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Formel-1-Kalender: 2016 gibt es erstmals 21 Saisonrennen

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Formel-1-Kalender 2016  

Erstmals 21 Saisonrennen in der Königsklasse

02.12.2015, 22:44 Uhr | dpa

Formel-1-Kalender: 2016 gibt es erstmals 21 Saisonrennen. Auf Weltmeister Lewis Hamilton - hier auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi - und das restliche Fahrerfeld warten in der kommenden Saison 21 Rennen. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Auf Weltmeister Lewis Hamilton - hier auf dem Yas Marina Circuit in Abu Dhabi - und das restliche Fahrerfeld warten in der kommenden Saison 21 Rennen. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Die Formel-1-Welttournee hat in der kommenden Saison mehr Stationen als je zuvor. Der Motorsport-Weltrat bestätigte einen Rekordkalender mit 21 Rennen.

Bislang waren laut Reglement maximal 20 Grand Prix pro Saison zulässig gewesen. Auf der Suche nach neuen Märkten und zusätzlichen Einnahmen wird diese Grenze nun erstmals in der 65-jährigen Geschichte der Königsklasse durchbrochen.

Allerdings bleibt noch ein kleines Fragezeichen hinter dem Grand Prix in Austin/Texas, der für den 23. Oktober angesetzt ist. Wegen angeblicher finanzieller Probleme des Circuit of the Americas steht offenbar noch eine Einigung mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone aus. Nach schweren Regenfällen hatte das US-Rennen in diesem Jahr große Einnahmeverluste erlitten.

Formel-1-Saison startet in Australien

Sicher ist, dass die neue Saison am 20. März in Melbourne beginnen und am 27. November in Abu Dhabi enden wird. Der Große Preis von Deutschland soll wie geplant am 31. Juli in Hockenheim als letztes Rennen vor einer vierwöchigen Sommerpause gefahren werden. In diesem Jahr hatte es erstmals seit 1960 kein deutsches Gastspiel gegeben.

Als einziger Neuling gibt Aserbaidschans Hauptstadt Baku am 19. Juni sein Debüt in der Rennserie. Geplant ist ein Stadtkurs. Die Organisatoren haben einen Zehnjahresvertrag geschlossen.

Mehr Macht für Todt und Ecclestone

Neben dem Kalenderbeschluss entschied der Weltrat zudem mit großer Mehrheit, dass Ecclestone und Weltverbandschef Jean Todt in einer Reihe kritischer Fragen künftig auch selbst Entscheidungen treffen können, ohne Rücksicht auf Gremien nehmen zu müssen.

Dies betreffe Themen wie die Verwaltung der Formel 1, den Streit um das Motorenformat und Kostensenkungen. Entsprechende Lösungen in diesen Punkten wollen Todt und Ecclestone bis zum 31. Januar vorlegen.

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