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Formel 1 bringt neues Qualifying-Format erst im Mai

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F1-Revolution kommt später  

Ecclestone: "Altes Qualifying in Australien"

27.02.2016, 12:18 Uhr | t-online.de

Formel 1 bringt neues Qualifying-Format erst im Mai. Bernie Ecclestone spricht über das neue Qualifying in der Formel 1. (Quelle: Reuters)

Bernie Ecclestone spricht über das neue Qualifying in der Formel 1. (Quelle: Reuters)

Die Revolution in der Formel 1 lässt noch ein wenig auf sich warten. Die geplanten radikalen Änderungen im Qualifying der Königsklasse wird es vor Mai offenbar nicht geben.

Bernie Ecclestone macht in der britischen Zeitung "The Independent" Probleme bei der Entwicklung der entsprechenden Software für die Verspätung verantwortlich.

"Dieses Jahr haben wir es auf die Schnelle einführen wollen, aber wir bekommen es nicht hin, die Software so rasch auf die Beine zu stellen", wird der 85-Jährige zitiert.

"Änderungen erst in Spanien wirksam"

Deswegen dauere es noch, so Ecclestone. "Die Änderungen werden wahrscheinlich erst bei dem Rennen in Spanien (das fünfte Saisonrennen am 14. Mai in Barcelona, Anm. d. Redaktion) wirksam", sagte der britische Formel-1-Boss. "Zum Saisonstart in Australien werden wir das alte Qualifying fahren."

Zuletzt war berichtet worden, dass die Strategiegruppe und die Formel-1-Kommission bei einem Treffen in Genf einem Modus zugestimmt haben, bei dem im Qualifying nach Art eines Ausscheidungsrennens nach einer Einrollphase jeweils im 90-Sekunden-Takt der schwächste Fahrer fliegt. 

"Reise nach Jerusalem"

Die Pole-Position belegt demnach, wer im Stile des Spiels "Reise nach Jerusalem" als letzter Fahrer übrig bleibt.

"Das war es nicht, was ich wollte", sagte Ecclestone. Der Brite hatte sich für ein System mit Zeitstrafen ausgesprochen, um die Startaufstellung spannender zu gestalten. "Wenn ein Junge die Pole holt und schon das vorherige Rennen gewonnen hat, sollte er so viele Sekunden addiert bekommen, dass er sich durch das Feld bis zur Führung kämpfen muss", erklärte Ecclestone seine Idee. "Das wäre ein aufregendes Rennen."

"Die sind völlig verrückt"

Doch die Teams überstimmten den Formel-1-Geschäftsführer. "Die sind völlig verrückt", sagte Ecclestone dazu.

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