Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Formel 1: Werden Hamiltons technische Fähigkeiten unterschätzt?

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Alle News zur Formel 1  

Formel 1: Werden Hamiltons technische Fähigkeiten unterschätzt?

15.06.2016, 16:14 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Formel 1: Werden Hamiltons technische Fähigkeiten unterschätzt?. Der Circuit Gilles Villeneuve in der Epingle Kurve vor der Biosphere von Montreal. (Quelle: imago/HochZwei)

Der Circuit Gilles Villeneuve in der Epingle Kurve vor der Biosphere von Montreal. (Quelle: HochZwei/imago)

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton fühlt sich im Vergleich zu seinem Teamkollegen Nico Rosberg in seinen technischen Fähigkeiten unterschätzt. "Ich habe meine Siege und WM-Titel nicht zufällig gewonnen. Deshalb kann ich diesen Kommentar so nicht unterschreiben", sagte der Mercedes-Pilot der Online-Ausgabe des Fachmagazins "auto motor und sport". 

Der Brite bezog sich auf eine Aussage eines Ingenieurs seines Teams, nach der Rosberg 100 Sachen lerne, während Hamilton nur die zehn wichtigsten kenne. "Ich kenne die 100 Dinge auch, glauben Sie mir. Ich habe sie auch studiert", versicherte er. "Ich setze Prioritäten. Ich unterscheide: Das ist wichtig, das weniger."

Er habe die 100 Details parat, wenn er sie brauche. "Mir ist es nicht wichtig, anderen zu beweisen, dass ich das auch studiere." Ähnlich hatte er sich zuvor auch in der "Bild"-Zeitung geäußert.

GP von China 
Lewis Hamilton spricht über seine Karriere

Der Weltmeister nennt die Gründe seiner beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Video

Hamilton verteidigte in dem Interview auch sein wildes Leben zwischen den Rennen. Es habe 23 Jahre gedauert, bis er herausgefunden habe, was er brauche, sagte der 31-Jährige. "Grob gesagt: Seit ich bei Mercedes bin, genieße ich mein Leben. Es ging los mit meinem ersten Tattoo. Ab da habe ich mich nicht mehr darum gekümmert, was andere Leute von mir erwarten."

Hamilton startete seine Formel-1-Karriere 2007 bei McLaren, 2013 wechselte er zu Mercedes. Vor dem achten von 21 Saisonrennen am Sonntag in Baku liegt er in der WM-Wertung neun Punkte hinter Rosberg (116 Punkte) an zweiter Stelle.

+++ Wolff setzt auf Rosberg und denkt an Wehrlein (1. Juni 2016) +++

Mercedes-Sportchef Toto Wolff plant in der Formel-1-WM weiterhin mit Nico Rosberg, denkt aber offenbar auch sehr ernsthaft über eine baldige Verpflichtung von Pascal Wehrlein nach. "Ja, absolut", bestätigte Wolff der Sport Bild: "Er hat schon in der DTM bewiesen, wie man Meisterschaften gewinnen muss."

Im Moment sei Wehrlein mit seiner "Lehre bei Manor auf dem richtigen Weg, um irgendwann im Mercedes zu landen. Er muss als Formel-1-Neuling gleich ein Team mit sich ziehen, und das macht er richtig gut".

Wolff übt damit ganz offensichtlich Druck auf WM-Spitzenreiter Rosberg aus, der zuletzt immer öfter mit Ferrari in Verbindung gebracht wurde. "Im Moment ist unser Ziel, mit Nico weiterzumachen", sagte der Österreicher, schränkte aber ein: "Wenn wir nicht zusammenkommen, müssen wir uns etwas anderes überlegen."

Wolff sieht Mercedes dabei in der stärkeren Position: "Wir wissen, dass wir das stärkste Auto und ein sehr starkes Team haben und auch für die Zukunft gut aufgestellt sind. Das müsste für Nico das Hauptargument sein. Wir wissen auch, was wir an ihm haben."

Derzeit würde Wolff anderen Piloten jedenfalls einen Korb geben. Selbst einem Sebastian Vettel, so Wolff, "würde ich das Gleiche sagen, was ich ähnlichen Kalibern gesagt habe, als die in den letzten Jahren ihr Interesse kundtaten: Zuerst sprechen wir mit unseren Stammpiloten. Erst wenn wir uns mit diesen nicht einig werden können, kann man weitersehen".

+++  Mercedes schreibt offenen Brief an die Fans (24. Mai 2016) +++

Mercedes hat in einem offenen Brief an die Fans erneut sämtliche Formel-1-Verschwörungstheorien bestritten und versichert, dass Weltmeister Lewis Hamilton und WM-Spitzenreiter Nico Rosberg gleichermaßen geschätzt und vom gesamten Team unterstützt werden.

"Wir haben die besten Jungs unnd Mädels der Welt bei uns, und sie alle machen einen tollen Job. Nicht für den einen oder anderen Fahrer, es gibt kein A- oder B-Team. Jeder macht alles für das gesamte Team", heißt es in dem Brief auf der Homepage des Teams.

Weil der Technik-Teufel in dieser Saison bislang bemerkenswert häufig bei Lewis Hamilton zuschlug, hatte sich Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff bereits kurz nach dem Rennen am vergangenen Sonntag in Sotschi bemüßigt gesehen, im Netz aufkeimende Verschwörungstheorien ins Reich der Fabeln zu verweisen. Am liebsten würde er "diese Wahnsinnigen" komplett ignorieren, hatte der Österreicher erklärt: "Lewis hat für uns zwei WM-Titel eingefahren. Warum sollten wir ihm schaden wollen?"

+++ Wolff lobt Hamilton: "Echter Champion" (27.04.2016) +++

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist von den Nehmer-Qualitäten von Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton in dieser Saison beeindruckt. "Lewis hätte allen Grund, von seinem Saisonstart entmutigt zu sein. Aber er ist ruhig und zuversichtlich - er geht mit den Rückschlägen wie ein echter Champion um", schwärmte Wolff von dem Briten.

Hamilton hat vor dem vierten Grand Prix dieses Jahres am Sonntag  in Sotschi schon 36 Punkte Rückstand auf seinen Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg.

Hamilton hatte in den ersten beiden Rennen eklatante Startprobleme, zuletzt in China machte ihm vor allem ein Technikdefekt an seinem Silberpfeil zu schaffen. "Nach all den Jahren sagt mir meine Erfahrung, dass ich nach Rückschlägen die Ruhe bewahren und weiter pushen muss", beschwichtigte der 31-Jährige. "Ich habe das schon einige Male erlebt. An den kommenden 18 Rennwochenenden kann viel passieren und ich habe vollstes Vertrauen in dieses Team."

Rosberg bleibt trotz seiner bislang makellosen Saison gewarnt. "Es braucht nur ein schlechtes Wochenende, um den Vorsprung aufzubrauchen. Lewis ist der amtierende Champion und damit für mich noch immer die Messlatte", erklärte Rosberg. "Nico ist in einer großartigen Form, bleibt jedoch mit beiden Beinen auf dem Boden", lobte Wolff den deutschen Seriensieger.

+++ Abstimmung über Reglement 2017 (25.04.2016) +++

Schneller, breiter, lauter - die Entwürfe zum Formel-1-Reglement ab der Saison 2017 werden in der Motorsport-Königsklasse seit Monaten kontrovers diskutiert. Am Dienstag kommen die Strategiegruppe und die Formel-1-Kommission in Genf zusammen, um über die Regularien abzustimmen.

Bis kommenden Samstag will der Motorsport-Weltrat das Paket verabschieden. Allerdings sind vorherige selbst gesetzte Deadlines bereits mehrfach verstrichen.

Zur Abstimmung steht eine "Macho-Kur": Die Autos sollen im kommenden Jahr bulliger und schneller werden, die Reifen breiter und die Motoren lauter. Berechnungen zufolge sollen die deutlich aggressiver aussehenden Boliden dann bis zu fünf Sekunden pro Runde schneller sein, Überholmanöver sollen erleichtert werden. Daneben stehen Entscheidungen über eine Kostensenkung bei Kundenmotoren der vier Hersteller Ferrari, Mercedes, Renault und Honda sowie eine Angleichung der Motorenpower auf der Agenda.

An vielen Punkten schieden sich in den letzten Wochen aber die Geister. Der größte Kritikpunkt einiger Teamchefs, Piloten und Ingenieure: Durch den erhöhten Anpressdruck aufgrund der veränderten Fahrzeug-Aerodynamik wird das Überholen noch schwerer, weil die Verwirbelungen für hinterherfahrende Fahrzeuge zunehmen und deren Reifen noch stärker belastet würden.

Es wächst eine Front, die sich ein Festhalten am bisherigen Reglement wünscht. "Je länger man Regeln stabil hält, desto mehr schmilzt die Performance zwischen allen zusammen. Das passiert im Moment", sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff. In der Vergangenheit hatten weitreichende Regel-Reformen für einen Wechsel an der Spitze gesorgt. Seit Beginn der Hybrid-Ära 2014 ist Mercedes der dominierende Rennstall mit 35 Siegen in 41 Rennen.

Weitgehende Einigkeit besteht dagegen bei der Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen. Allerdings hat Red Bull als Alternative zum strebenartigen Cockpitschutz Halo ("Heiligenschein") das kanzelartige Konzept Canopy ("Baldachin") entwickelt, welches mit Genehmigung des Automobil-Weltverbandes FIA im ersten Freien Training zum Großen Preis von Russland in Sotschi  am Sonntag  von dem österreichischen Team getestet wird.

+++ Hamilton sagt Rosberg den Kampf an (21.04.2016) +++

Partystimmung wollte bei Lewis Hamilton nicht aufkommen. Die jüngsten Rückschläge und Niederlagen gegen Nico Rosberg beschäftigen den Formel-1-Weltmeister wohl mehr, als er zugeben will. Auch deswegen nutzte der Brite den glamourösen Laureus-Award in Berlin für eine erneute verbale Attacke gegen seinen Mercedes-Stallrivalen.

"Er hat noch nicht bewiesen, dass er schneller ist als ich. In meiner Karriere war ich insgesamt sicher schneller. Außerdem habe ich die letzten beiden WM-Titel gewonnen", sagte Hamilton, der ein klares Ziel für den Rest der langen Saison in der Königsklasse hat: "Wir haben noch 18 Rennen und die will ich alle gewinnen."

Nach einer Serie von Pleiten, Pech und Pannen zählen für den dreimaligen Champion nur noch Siege. Beim Großen Preis von China fuhr er nach technischen Problemen und fünf Boxenstopps am Sonntag nur auf Platz sieben, während Rosberg saisonübergreifend zum sechsten Mal in Serie siegte.

+++ "Schlimmeres überstanden": Hamilton bleibt gelassen (14.04.2016) +++

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton bleibt nach den zwei Niederlagen zum Saisonauftakt gegen seinen Mercedes-Teamrivalen Nico Rosberg  im Kampf um den Titel gelassen. "Wenn man nach zwei schlechten Rennen dennoch zwei Podestplätze vorzuweisen hat, spricht das für sich", sagte Hamilton vor dem Großen Preis von China: "Eines ist klar: Ich habe schon Schlimmeres überstanden."

Nach den zwei Siegen zuletzt von Rosberg in Australien und Bahrain hat der Titelverteidiger 17 Punkte Rückstand in der WM-Wertung, in Shanghai will er die Siegesserie des Herausforderers stoppen. "Ich selbst befinde mich psychisch in der besten Verfassung, in der ich jemals gewesen bin", sagte Hamilton: "Wenn überhaupt, gibt nur sehr wenig, das dies durchdringen kann."

Rosberg selbst geht "mit viel Rückenwind in dieses Wochenende". Sein Ziel ist klar: "viele weitere Siege." Und am Ende der Saison soll endlich der WM-Titel her. Die Statistik spricht für Rosberg: Von den 13 Fahrern, die vor ihm die ersten beiden Saisonrennen gewonnen haben, setzten sich neun am Ende des Jahres die WM-Krone auf.

+++ Ecclestone beklagt Mercedes-Dominanz (05.04.2016) +++

Chefpromoter Bernie Ecclestone geht nicht davon aus, dass Ferrari-Star Sebastian Vettel in den nächsten Jahren Weltmeister wird und hat erneut die Dominanz von Mercedes in der Formel 1 beklagt.

"Ferrari wird bis 2020 keine WM mehr gewinnen, wenn wir die verdammten Hybridmotoren nicht loswerden", sagte Ecclestone der Sport Bild: "Es gibt kein Auto in der Formel-1-Geschichte, das so überlegen war wie der aktuelle Mercedes. Da nützt auch ein Vettel nichts."

Ecclestone schimpft seit geraumer Zeit über die Langeweile in der Königsklasse und macht die komplizierte Technik der V6-Hybridantriebe dafür verantwortlich. Der Brite scheiterte zuletzt mit seinem Vorstoß, den Teams einen billigeren und nicht so komplexen Motor zur Verfügung zu stellen.

+++ Ecclestone stellt Rennen in Las Vegas in Aussicht (02.04.2016) +++

Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone hat eine Rückkehr der Motorsport-Königsklasse nach Las Vegas in Aussicht gestellt. Am Rande des zweiten WM-Laufs in Bahrain bestätigte der Brite entsprechende Gespräche. "Ich rede mit ihnen. Es ist möglich, dass es dort ein Rennen gibt. Sie haben ja bald auch die Formel E", sagte der 85-Jährige.

Ecclestone verneinte dabei, dass ein Lauf in der US-Vergnügungsmetropole, die bereits 1981 und 1982 Gastgeber eines Grand Prix war, das Aus für das Rennen im texanischen Austin (seit 2012) bedeuten würde. "Wir würden Austin behalten und ein weiteres Rennen bekommen", sagte Ecclestone.

Allerdings sei eine Umsetzung erst "in einigen Jahren" möglich. Bei den bisherigen Besuchen machte der Grand-Prix-Zirkus auf dem Parkplatz des Hotels Ceasars Palace Station - dieser ist mittlerweile bebaut. Eine neue Strecke müsste also erst geplant und gebaut werden.

Auch hatte Ecclestone jüngst erklärt, der Formel-1-Kalender sei mit 21 Rennen wie in diesem Jahr am Limit angelangt. Demnach müsste ein anderer Grand Prix weichen.

+++ Wehrlein vor der nächsten Premiere: "Wirklich cool" (31.03.2016) +++

Für den deutschen Formel-1-Youngster Pascal Wehrlein steht in Bahrain die nächste Premiere an. Der 21-Jährige wird in der Wüste von Sakhir sein erstes Flutlicht-Rennen in der Königsklasse des Motorsports bestreiten.

"Es ist wirklich cool, dass ich diese Erfahrung schon so früh in meiner Karriere machen kann", sagte Wehrlein vor dem zweiten Grand Prix in diesem Jahr. Es werde ihm Spaß machen, prophezeite der Manor-Pilot.

Bei seinem Formel-1-Debüt vor knapp zwei Wochen in Australien hatte der DTM-Champion von 2015 in Melbourne den 16. Platz belegt. "Nichts kann dich auf das Gefühl vorbereiten, wenn Du dich zum ersten Mal in der Startaufstellung einreihst und Du die Zielflagge am Ende deines ersten Grand Prix' siehst", betonte Wehrlein.

Er ist neben dem viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel (Ferrari), dem zweimaligen Vizeweltmeister Nico Rosberg (Mercedes) und Nico Hülkenberg (Force India) der vierte deutsche Fahrer in dieser Saison.

+++ Alonso nach Horror-Crash erholt und voller Tatendrang (30.03.2016) +++

Fernando Alonso ist anderthalb Wochen nach seinem schweren Unfall beim Formel-1-Auftakt in Australien voller Tatendrang. "Ich habe mich ein bisschen erholt und kann es nicht erwarten, wieder ins Auto zu steigen", sagte der spanische McLaren-Pilot.

Der 34-Jährige hatte den spektakulären Abflug in Melbourne wie durch ein Wunder unverletzt überstanden. Sein Wagen war allerdings nur noch ein Wrack.

Beim Großen Preis von Bahrain an diesem Wochenende in der Wüste von Sakhir, wo Alonso in seinen Weltmeister-Jahren 2005 und 2006 sowie 2010 gewann, muss er auch mit einer neuen Antriebseinheit starten. McLarens Renndirektor Eric Boullier lobte vor allem die Arbeit der Mechaniker und Ingenieure, die die kurze Zeit zwischen den Rennen nutzten, um wieder ein rennadäquates Chassis aufzubauen. "Das ist eine bemerkenswerte Leistung", meinte der Franzose.

+++ Formel 1: Kampf um den Monza-Grand-Prix geht weiter (25.03.2016) +++

Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone ist davon überzeugt, dass der Große Preis von Italien in Monza eine Zukunft hat. "Am Schluss werden wir zu einem positiven Abschluss der Verhandlungen gelangen, da bin ich sicher", sagte der 85-jährige Brite der "Gazzetta dello Sport".

Die Gespräche mit den Streckenbetreibern des Autodromo Nazionale von Monza sind offenbar noch im Gange. Erst am Dienstag hatte die italienische Zeitung Il Fatto Quotidiano berichtet, dass die Verhandlungen über die Fortsetzung der Partnerschaft "endgültig gescheitert" seien.

Angeblich fordert Ecclestone 25 Millionen Euro Antrittsgage. Zuletzt hatte sich sogar Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi eingeschaltet, um das Heimrennen von Ferrari zu retten. Mit Ausnahme von 1980 war Monza seit dem Start der Motorsport-Königsklasse im Jahr 1950 durchgängig Gastgeber des Grand Prix von Italien.

+++ Formel 1-Rennen in Großbritannien zukünftig fast nur im Pay-TV (24.03.2016) +++

Formel 1-Fans in Großbritannien und Irland können von 2019 an die Rennen der Motorsport-Königsklasse fast nur noch im Pay-TV verfolgen. Der Fernsehsender Sky Sports hat einen Fünfjahresvertrag von 2019 bis 2014 für exklusive Live-Übertragungen unterzeichnet. Lediglich der Große Preis von Großbritannien wird auch weiterhin unverschlüsselt zu sehen sein. Außerdem werden die Highlights der Rennen im Free-TV gezeigt.

Nach dem Formel-1-Ausstieg der BBC im Jahr 2015 überträgt derzeit der Sender Channel 4 die Rennen im englischen Free TV. "Ich freue mich über die weitere Zusammenarbeit. Die Hingabe von Sky zum Sport und der Standard der Übertragungen sind einsame Spitze", erklärte der Formel-1-Chef Bernie Ecclestone in der Sky-Mitteilung zu dem neuen Kontrakt.

Auswirkungen auf Deutschland hat die Vereinbarung zunächst nicht. Zumindest bis 2017 übertragen weiterhin RTL im Free TV sowie Sky im Pay-TV die Formel 1-Rennen parallel.

+++ Hamilton und Rosberg ziehen mit Schumacher und Barrichello gleich (23.03.2016) +++

Das Mercedes-Duo Nico Rosberg und Lewis Hamilton hat bei den Formel-1-Doppelerfolgen mit Michael Schumacher und Rubens Barrichello von Ferrari gleichgezogen. Zum Saisonauftakt in Melbourne standen die beiden Silberpfeil-Piloten gleich wieder auf Platz eins und zwei.

Es war ihr 24. Doppelerfolg. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, wann sie das in der ewigen Bestenliste lange alleine führende Duo aus Schumacher und Barrichello ablösen.

+++ Vettels neuer Ferrari hat einen Namen (16.03.2016) +++

Sebastian Vettels neuer Ferrari hat einen Namen. Sein Ferrari SF16-H heißt wie seine Lieblingspizza: Margherita.

Die Taufe auf diesen ungewöhlichen Namen dürfte vor allem den italienischen Fans gefallen. Die Pizza ist nämlich nach der Königin Margarethe von Italien benannt, die dort noch sehr beliebt ist. In sozialen Medien freuen sich die Anhänger der Scuderia jedenfalls schon über die vermeintliche Wahl des 28-Jährigen.


Vettel bleibt sich damit aber auch treu, denn in der Vergangenheit trugen seine Autos stets den Namen von Frauen. 

So hießen die Boliden von Sebastian Vettel:

2008: Julie
2009: Kate & Kate's Dirty Sister
2010: Luscious Liz & Randy Mandy
2011: Kinky Kylie
2012: Abbey
2013: Hungry Heidi
2014: Suzie
2015: Eva

Alle News zur Formel 1

+++ Sauber steht ohne Technikchef da (15. März 2016) +++

Sechs Tage vor dem Start in die neue Formel-1-Saison beim Großen Preis von Australien in Melbourne steht das finanziell angeschlagene Sauber-Team ohne Technischen Direktor da. 

Wie der Rennstall aus dem schweizerischen Hinwil mitteilte, kehrt der Brite Mark Smith "aus familiären Gründen" nach nur acht Monaten mit sofortiger Wirkung in seine Heimat zurück.

Ob die Stelle nachbesetzt wird, ließ Sauber zunächst offen. Bereits von 2012 bis zu Smiths Antritt im vergangenen Juli verzichtete Sauber auf einen Technischen Direktor. Erst in der Vorwoche hatte Teamchefin Monisha Kaltenborn eingeräumt, dass das Team aufgrund der hohen Entwicklungs- und Reisekosten die Mitarbeitergehälter für den Februar teilweise erst mit Verspätung überwiesen hatte.

+++ Williams holt di Resta als Ersatzfahrer (14. März 2016) +++

Der schottische DTM-Pilot Paul di Resta gehört wieder zum erweiterten Fahrerfeld der Formel 1. Der Traditionsrennstall Williams verpflichtet den 29-Jährigen als Ersatzpiloten für die Stammfahrer Valtteri Bottas (Finnland) und Felipe Massa (Brasilien), das teilten die Engländer am Montag mit. Di Resta wird in diesem Jahr dennoch weiter für Mercedes in der DTM antreten.

"Das wird ein forderndes Jahr mit der DTM und meinen Reisen zu den Formel-1-Rennen als Ersatzfahrer", sagte di Resta: "Ich werde in beiden Rollen alles geben und freue mich sehr auf diese Möglichkeiten."

+++ Kanadier Latifi wird Testfahrer bei Renault (14. März 2016) +++

Renault hat den Kanadier Nicholas Latifi als Testfahrer verpflichtet. Der 20-Jährige soll zunächst seine Superlizenz erwerben und mindestens bei einem Grand Prix im ersten freien Training am Freitag zum Einsatz kommen. Dies gab der Rennstall am Montag bekannt.

Latifi wird parallel zum Renault-Engagement weiter in der GP2-Serie für das französische DAMS-Team fahren. "Nicholas ist ein junges Talent, das sich in seiner kurzen Karriere schnell entwickelt hat. Wir sind stolz darauf, ihn an Bord zu haben", sagte Frédéric Vasseur, Renndirektor bei Renault Sport Racing.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal