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Formel 1 China: Regen vermiest drittes freies Training

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GP von China: 3. freies Training  

Regen beim Training in Shanghai, Bestzeit für Vettel

16.04.2016, 06:58 Uhr | t-online.de, ngo

Formel 1 China: Regen vermiest drittes freies Training. Daniel Ricciardo gehörte zu den ersten Fahrern, die im dritten Training auf Intermediates auf die Strecke gingen. (Quelle: imago)

Daniel Ricciardo gehörte zu den ersten Fahrern, die im dritten Training auf Intermediates auf die Strecke gingen. (Quelle: imago)

Regen beim Abschlusstraining zum GP von China: Die Fans am Rundkurs in Shanghai wurden am frühen Morgen enttäuscht. Das schlechte Wetter ermöglichte den Fahrern der Königsklasse nur kleine Zeitfenster, in den sie ihre Boliden testen konnten.

Die schnellste Runde auf dem Shanghai International Circuit drehte Sebastian Vettel vor Valtteri Bottas. Verfolgen Sie das Qualifying zum Großen Preis von China ab 8.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Entspannte Gesichter, keine Spur von Hektik

Heftiger Regen, starker Wind - so präsentierte sich Shanghai vor dem dritten Training. Die Erkenntnisse des Vortages waren plötzlich nicht mehr viel wert, denn statt der superweichen Slicks waren jetzt die stark profilierten Regenreifen angesagt.

Doch selbst diese waren bei den Wassermassen, die sich über die Piste ergossen, nicht wirklich ausreichend. Entsprechend entspannt waren die Gesichter in der Boxengasse, von stressigem Betrieb keine Spur. Valtteri Bottas war nach rund 15 Minten der erste Fahrer, der sich auf den Rundkurs wagte.

Wenig Fahrbetrieb, Qualifying im alten Format

Wer jetzt aber dachte, das gesamte Fahrerlager würde es Bottas gleich tun und die Strecke inspizieren, der sah sich getäuscht. Erst nach und nach wagten sich die Piloten aus der Boxengasse - obwohl das Fahren unter besagten Bedingungen durchaus wichtig gewesen wäre. Denn für das Qualifying wird ganz ähnliches Wetter erwartet.

A propos Qualifying. Nach den ersten beiden Saisonrennen, bei denen die Pole Position im neuen - und fragwürdigen - Format à la "Reise nach Jerusalem" ausgefahren wurde, dreht die Formel 1 in China zurück auf das alte System. Sprich: In Q1 und Q2 fliegen die jeweils langsamsten sechs Fahrer raus, in Q3 kämpfen dann zehn Piloten um den besten Startplatz.

Strecke wird langsam besser, Intermediates bei Red Bull

Nach gut 35 Minuten im dritten Training wechselte das Red-Bull-Team auf die Intermediates. Ricciardo und Kvyat zeigten, dass ein Fahren damit durchaus möglich war. Ihre Zwischenzeiten waren entsprechend deutlich schneller als die der Konkurrenten, die Runden fuhren sie aber noch nicht zuende.

Duch die roten Bullen angestachelt, wechselten auch die anderen Teams die Reifen. Vettel drehte gleich die schnellste Runde. Daran änderte sich auch bis zum Ende des Trainings nichts mehr. Wie viel die Zeit am Ende wert ist, wird sich im Qualifying zeigen. Denn im Training haben sowohl Nico Rosberg, als auch Lewis Hamilton auf gezeitete Runden verzichtet.

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