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Formel 1: Nico Rosberg schickt süffisanten Gruß an Ecclestone

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"Air Windbags" gelandet  

Rosbergs süffisanter Gruß an Ecclestone

28.04.2016, 16:25 Uhr | sid

Formel 1: Nico Rosberg schickt süffisanten Gruß an Ecclestone. Die Formel-1-Piloten um Nico Rosberg (re.) sind nicht immer einer Meinung mit Bernie Ecclestone.  (Quelle: imago/LAT Photographic)

Die Formel-1-Piloten um Nico Rosberg (re.) sind nicht immer einer Meinung mit Bernie Ecclestone. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Mit einem süffisanten Twitter-Gruß hat Nico Rosberg in der Fehde zwischen den Formel-1-Piloten und Promoter Bernie Ecclestone nachgelegt.

Der WM-Spitzenreiter postete ein Selfie vom Flug nach Sotschi zum Großen Preis von Russland (Sonntag, ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker), das mit dem Text "Air Windbags have landed safely in Sochi" (Luft-Windbeutel sind sicher in Sotschi gelandet) versehen war.

Reaktion auf Ecclestone-Spruch

Auf dem Bild waren neben dem Mercedes-Pilot unter anderem noch Nico Hülkenberg (Force India), Daniel Ricciardo (Red Bull) und Felipe Massa (Williams) sowie Ex-Pilot Alexander Wurz zu sehen, der Vorsitzender der Fahrergemeinschaft GPDA ist.

GP von Sotschi 
Eine Runde auf dem Sochi Int. Street Circuit

Die Strecke beim Großen Preis von Russland steckt voller Überraschungen. Video

Der Spruch war eine Anspielung an Ecclestone, der die Fahrer nach Veröffentlichung ihres kritischen offenen Briefes an die Formel-1-Führung als "Windbags" (Windbeutel) bezeichnet hatte.

Die Krise dauert an

Bereits vor dem vorherigen Rennen in China vor zwei Wochen hatte Rosberg ein Selfie vom Abendessen mit 16 Fahrerkollegen mit dem Text "Windbags united" (Windbeutel vereint) bei Twitter abgesetzt.

Die Formel 1 steckt seit einiger Zeit in der Krise und leidet unter dem Rückgang der Zuschauerzahlen, sowohl im TV als auch an den Strecken. Zudem gibt es immer wieder politischen Streit um die Ausrichtung der globalen Rennserie. All dies kritisierten die Fahrer zuletzt zunehmend.

"Wir lieben unseren Sport und wollen, dass er alles andere in den Schatten stellt. Wenn wir zusammen unsere Meinung sagen, haben wir eine gewisse Macht", hatte Rosberg in Shanghai gesagt.


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