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Formel 1 in Sotschi: Fünf-Plätze-Strafe für Vettel nach Getriebewechsel

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Rückschlag für Ferrari-Pilot  

Fünf-Plätze-Strafe für Vettel in Russland

29.04.2016, 18:39 Uhr | sid

Formel 1 in Sotschi: Fünf-Plätze-Strafe für Vettel nach Getriebewechsel. Für Sebastian Vettel beginnt das Rennwochenende in Russland denkbar schlecht. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Für Sebastian Vettel beginnt das Rennwochenende in Russland denkbar schlecht. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel geht mit einem großen Handicap in das nächste Duell mit WM-Spitzenreiter Nico Rosberg. Beim Großen Preis von Russland (Sonntag ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) wird der Ferrari-Pilot mit einer Fünf-Plätze-Strafe belegt. Damit geht der 28-Jährige bestenfalls von Position sechs ins Rennen.

Grund ist ein vorzeitiger Getriebewechsel bei Vettels Ferrari SFH-16. Von der FIA ist vorgeschrieben, dass ein Getriebe mindestens bei sechs Rennwochenenden in Folge eingesetzt werden muss.

Rosberg und Hamilton nicht zu stoppen

Schon im Freien Training wurde Vettel von Elektronikproblemen ausgebremst. Dominiert wurden die Sessions erneut von Rosberg und seinem Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton.

Rosberg drehte in 1:38,127 Minuten die mit Abstand schnellste Runde am Vormittag, der Sieger der letzten sechs Rennen war damit sieben Zehntel schneller als Hamilton und eine Sekunde schneller als Vettel.

Am Nachmittag setzte dann der Weltmeister aus England in 1:37,583 Minuten die absolute Tagesbestzeit, im Gegensatz zu seinem fehlerlosen Teamkollegen unterliefen Hamilton allerdings auch zwei Dreher.

Elektronikprobleme bei Vettel

Vettel musste seinen Ferrari 60 Minuten vor dem Ende des zweiten Trainings abstellen und konnte die Einheit nicht mehr aufnehmen. "Bei der Elektronik geht nichts mehr", stammelte der 28-Jährige fassungslos in den Boxenfunk. Noch Minuten später blickte er in der Ferrari-Garage versteinert auf die Monitore und musste zusehen, wie die Konkurrenten Runde um Runde drehten.

Die Blicke zog auch Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo auf sich. Am Vormittag drehte der Australier eine Runde mit dem von Red Bull entworfenen Cockpitschutz "Aeroscreen" ("Windschutzscheibe"), der den Fahrer vor umherfliegenden Teilen schützen soll. In der Sicherheitsdebatte könnte das System eine Alternative zum sogenannten "Halo" ("Heiligenschein") sein.

GP von Sotschi 
Eine Runde auf dem Sochi Int. Street Circuit

Die Strecke beim Großen Preis von Russland steckt voller Überraschungen. Video

Hülkenberg nur bei einer Session im Cockpit

Nico Hülkenberg, der in Sotschi zu seinem 100. Grand Prix antritt, musste seinen Force India zunächst Testfahrer Alfonso Celis überlassen. Im zweiten freien Training reihte sich der 28-Jährige dann auf Position 13 ein. Rookie Pascal Wehrlein kam im unterlegenen Manor auf die Ränge 20 und 21. Auch der DTM-Champion musste seinen Boliden am Ende des zweiten Trainings wegen Antriebsproblemen abstellen.

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