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Formel 1 Barcelona: Erhöhte Crash-Gefahr auch in Spanien

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Alarm bei Vettel und Co.  

Erhöhte Crash-Gefahr auch in Spanien

14.05.2016, 13:23 Uhr | dpa, t-online.de

Formel 1 Barcelona: Erhöhte Crash-Gefahr auch in Spanien. Bitte nicht wiederholen: Ex-Red-Bull-Pilot Daniil Kwjat rast in Sotschi nach dem Start Sebastian Vettel ins Heck. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Bitte nicht wiederholen: Ex-Red-Bull-Pilot Daniil Kwjat rast in Sotschi nach dem Start Sebastian Vettel ins Heck. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Sebastian Vettel hat es bereits zweimal unverschuldet erwischt und auch Weltmeister Lewis Hamilton vermasselte sich zwei Rennen selbst am Start: Sobald in diesem Jahr die Roten Ampeln auf den Formel-1-Strecken ausgeschaltet werden, herrscht Alarmstimmung.

Von hinten schießen Fahrer nach vorn, dort kommen nicht alle schnell genug in Fahrt. Rad an Rad geht es in Kurve eins. "Es waren ein paar hitzige Runden", betonte Nico Hülkenberg, der zuletzt wie Vettel in Sotschi nach wenigen Metern ausgeschieden war.

Auch am Sonntag beim Spanien-Rennen in Barcelona (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) droht erhöhtes Crash-Risiko. Denn es gibt wieder eine lange Anfahrt auf die erste Kurve, auf die ein scharfer Rechtsknick folgt.

"Einfach hartes Racing"

"Ich werde deswegen ein bisschen mehr den Fokus auf den Start legen als sonst", kündigte Nico Rosberg an. Mehr kribbeln als sonst verspürt der souveräne WM-Spitzenreiter allerdings nicht.

Denn die Starts sind seit jeher einer der Spannungshöhepunkte. "Ich glaube, das war schon immer so. Jetzt ist es einfach hartes Racing", erklärte Hülkenberg die in dieser Saison noch packenderen ersten Meter und Kurven. Je weiter hinten man steht, um so heikler wird es, Runde eins ohne Delle am Auto oder Schlimmeres zu überstehen.

Debütant Wehrlein baut auf DTM-Erfahrung

Pascal Wehrlein, dem Formel-1-Debütanten, ist das bislang weitgehend gelungen. Der 21-Jährige glaubt, dass er das seiner (kurzen) Erfahrung in der DTM zu verdanken hat. Dort sei die erste Runde ziemlich betriebsam, schilderte er.

So geht in diesem Jahr auch in der Königsklasse des Motorsports von Beginn an mehr denn je die Post ab. Vielleicht sei das auf Strecken mit großen Auslaufzonen auch eine psychologische Sache, mutmaßte Hülkenberg. "Weil wir wissen, dass wir ein bisschen mehr rauskitzeln und ans Limit gehen können. Es wird schon nix passieren."

Was macht "Rambo" Kwjat?

Zudem ist das Mittelfeld der Formel 1 enger zusammengerückt - dadurch wird es auch auf der Strecke enger. Dass ein Pilot wie der von Red Bull zum B-Team Toro Rosso zwangsversetzte Daniil Kwjat seine Antwort auf die demütigende Degradierung im Rennen geben will, dürfte die Nerven aller am Start in Barcelona auch nicht unbedingt beruhigen. Der Russe wird mit ordentlich Frust im Bauch loslegen. Er war es, der in Sotschi gleich zweimal Vettels Ferrari ins Heck gefahren war.

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