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Formel 1: Nico Rosberg gibt Motor Schuld am Mercedes-Crash

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Mercedes-Crash in Barcelona  

Rosberg gibt dem Motor die Schuld

17.05.2016, 17:09 Uhr | t-online.de

Formel 1: Nico Rosberg gibt Motor Schuld am Mercedes-Crash. Fataler Totalausfall: Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg (links) und Lewis Hamilton im Kiesbett. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Fataler Totalausfall: Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg (links) und Lewis Hamilton im Kiesbett. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Mercedes-Boss Niki Lauda machte Lewis Hamilton nach dessen Harakiri-Überholmanöver für den Mercedes-Crash beim Rennen in Spanien verantwortlich. Doch Nico Rosberg hat offenbar einen großen Anteil am Totalausfall der Silberpfeile in Barcelona. Der WM-Führende gibt seinem Motor die Schuld.

Offenbar gab es wieder einen Defekt am Mercedes-Renner. "Mir fehlte plötzlich Leistung. Der Grund dafür war eine falsche Einstellung. Der Schalter für den Motor-Modus war nicht in der richtigen Stellung. Wir müssen untersuchen, warum das so war", sagte Rosberg bei "Bild".

"Es ist nichts passiert"

Auch Weltmeister Hamilton hatte zuvor gesagt, dass Rosberg mitverantwortlich sei. "Wir schalten nach den ersten Kurven vom Start- in den Renn-Modus. Nico schaltete in einen anderen. Beim Start war bei beiden Autos alles gleich eingestellt.“ Rosberg verteidigte sich. Er habe den Schalter betätigt, "aber es ist nichts passiert".

Teamchef Toto Wolff erklärte die Hintergründe für den zweiten folgenschweren Crash der beiden Titelrivalen nach Spa 2014 so: "Nico hatte das falsche Setting. Darum verlor er nach Kurve drei Leistung. Er hatte nicht so viel Energie wie Lewis", erklärte der 44-Jährige bei “motorsport-total.com“.

150 PS fehlten

Offenbar befand sich Rosberg unmittelbar vor dem Crash im Lade-Modus für die Batterie. Etwa 17 Stundenkilometer, so schreibt "Bild.de", war der 30-Jährige langsamer als Hamilton und es fehlten 150 PS.

Hamilton nutze die Gunst der Stunde und zog ohne Rücksicht auf Verluste rechts vorbei. Doch der Brite übertrieb es mit seinem Killerinstinkt. Da Rosberg auf seiner Linie blieb, flogen beide Piloten ins Kiesbett.

Defektteufel lässt Mercedes nicht los

Der Defektteufel schlägt bei den Silberpfeilen in diesem Jahr auffällig häufig zu. Hamilton erwischte es in China und Russland, nun also erstmals Rosberg in Spanien.

Und die Konkurrenz schläft nicht. Mit Red Bull hat sich neben Ferrari ein weiterer Konkurrent im WM-Kampf empor geschwungen. Vielleicht wird die Saison ja doch noch richtig spannend.

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