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Formel 1 Monaco: Vettel fährt Bestzeit im letzten Training

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Red Bull erneut stark  

Vettel fährt Bestzeit im letzten Training von Monaco

28.05.2016, 12:56 Uhr | t-online.de

Formel 1 Monaco: Vettel fährt Bestzeit im letzten Training. Sebastian Vettel hat beim dritten Training in Monaco die Nase vorn. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Sebastian Vettel hat beim dritten Training in Monaco die Nase vorn. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Ausrufezeichen von Sebastian Vettel: Der Ferrari-Pilot hat beim dritten freien Training des Großen Preises von Monaco die Bestzeit hingelegt. Mit 1:14,650 Minuten verwies der viermalige Weltmeister die Silberpfeile auf die Plätze. Rang zwei belegt Lewis Hamilton (1:14,668), sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg (1:14,772) wurde Dritter.

Damit scheint sich Ferrari nach den schwachen Auftritten am Donnerstag wieder auf Augenhöhe zu befinden. Den Freitag nutzte die Scuderia offenbar, um intensiv an der Abstimmung der Fahrzeuge zu arbeiten. Im Fall von Vettel mit Erfolg. Beim zweiten Training war er noch abgeschlagener Neunter. Diesen Platz hat nun sein Teamkollege Räikkönen inne. Der Finne hatte gegen Ende der Session allerdings technische Probleme.

Stark präsentierten sich auch die Red Bulls. Sowohl Daniel Ricciardo, der Sieger des zweiten Trainings, als auch sein Teamkollege Max Verstappen heizten der Konkurrenz zwischenzeitlich mächtig ein. Vor allem Ricciardo, der im Fürstentum mit dem neuen Renault-Motor unterwegs ist, scheint die etwa 35 PS Zusatzpower gewinnbringend auf den Asphalt zu bringen. Verstappen wurde allerdings ein Fahrfehler zum Verhängnis. Der 18-Jährige steuerte sein Fahrzeug in der heißen Schlussphase in die Streckenbegrenzung, konnte aber zurück in die Box fahren.

Palmer sorgt für Schrecksekunde

Für eine Schrecksekunde sorgte Renault-Pilot Jolyon Palmer, dessen Heck bei einem Dreher mit über 200 Stundenkilometern zum Glück nur leicht die Leitplanke touchierte. Am Ende belegte der Brite Rang 20.

Etwas besser lief es diesmal für Pascal Wehrlein in seinem Manor-Boliden. Der 21-Jährige landete nicht wie in den ersten beiden Trainings auf dem letzten Platz, sondern gab die Rote Laterne an seinen Teamkollegen Rio Haryanto ab.

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