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Formel 1 Baku: Lewis Hamilton wettert gegen Kollegen

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"Man braucht Eier"  

Zu hohes Tempo? Hamilton wettert gegen Kollegen

18.06.2016, 12:20 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Formel 1 Baku: Lewis Hamilton wettert gegen Kollegen. Lewis Hamilton, hier bei einem Pressetermin in Baku. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Lewis Hamilton, hier bei einem Pressetermin in Baku. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Lewis Hamilton zeigt wenig Verständnis für die Sicherheitsdebatte über den spektakulären Stadtkurs in Baku und wettert gegen seine Rennfahrerkollegen.

"Diese Fahrer jammern über so viele Dinge", sagte der Formel 1-Weltmeister. "Diese Jungs wollen eben alles haben, ohne Bodenwellen. Sie wollen diesen Strecken den Charakter und das Leben nehmen."

Stadtkurse wie in Baku hätten eben ihre Besonderheiten, erklärte der 31-Jährige weiter. "Sie sind schwierig, aber das ist Teil des Rennsports. Man braucht hier so wie in Monaco Eier."

Auf langer Geraden über 340 Stundenkilometer

Die Strecke in Aserbaidschan ist der schnellste Stadtkurs im Grand-Prix-Kalender. Auf der langen Geraden erreichen die Piloten Geschwindigkeiten von über 340 km/h. Herausfordernd sind zudem zahlreiche Kurven und die nur 7,5 Meter breite Passage um die Altstadt.

Hamiltons Teamkollege Nico Rosberg und McLaren-Pilot Jenson Button hatten in einigen Kurven zu kurze Auslaufzonen bemängelt. Auch die Einfahrt zur Boxengasse sei gefährlich.

Sicherheitsvorkehrungen erhöht

Die Strecken-Verantwortlichen haben bereits reagiert und vor dem Qualifying (ab 14.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) die Sicherheitsvorkehrungen auf der Strecke erhöht. Nach einer Besprechung mit den Fahrern ordnete die FIA Schweißarbeiten an den Metall-Randsteinen entlang des 6,003 Kilometer langen Kurses an, die noch in der Nacht auf Samstag durchgeführt wurden.

Im Training am Freitag hatten sich mehrere Fixierungsschrauben in den Randsteinen gelöst. Weil diese Schrauben über den Rand heraus ragten, wurden Beschädigungen in der Lauffläche bei rund 90 Prozent der eingesetzten linken Hinterreifen festgestellt.

Die Schäden seien "vielleicht fünf Zentimeter lang und lediglich oberflächlich" gewesen, sagte ein Sprecher des Reifenherstellers Pirelli. Nach ersten Reparaturmaßnahmen an den Randsteinen wurde das zweite Training plangemäß gestartet und ging ohne Probleme zu Ende. Als weitere Maßnahme wurde die Zufahrt in die Boxengasse durch neue Markierungslinien entschärft.

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