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Formel 1: Ferrari-Boss Marchionne erhöht Druck auf Kimi Räikkönen

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Neuer Vertrag "hängt von ihm ab"  

Ferrari-Boss erhöht Druck auf Räikkönen

29.06.2016, 16:19 Uhr | t-online.de, sid

Formel 1: Ferrari-Boss Marchionne erhöht Druck auf Kimi Räikkönen. Kimi Räikkönen hat seit seiner Rückkehr zu Ferrari im Jahr 2014 noch keinen Sieg eingefahren. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Kimi Räikkönen hat seit seiner Rückkehr zu Ferrari im Jahr 2014 noch keinen Sieg eingefahren. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Die Luft wird dünner für Kimi Räikkönen: Ferrari-Präsident Sergio Marchionne hat vor dem Rennen im österreichischen Spielberg (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) den Druck auf den Finnen weiter erhöht.

"Ob er bei Ferrari bleibt, hängt von ihm ab. Räikkönen muss wirklich beweisen, dass er es verdient, ein Ferrari-Fahrer zu sein", sagte Marchionne im Interview mit der italienischen "Gazzetta dello Sport". "Ansonsten wird er, glaube ich, selbst beschließen, nicht weiterzumachen. Entweder er fährt wie der Weltmeister, der er ist, oder..."

Marchionne sei aber "zuversichtlich", dass Räikkönen, dessen Vertrag am Jahresende ausläuft, die Wende schafft und sicherte dem 36-Jährigen die volle Unterstützung der Scuderia zu. Räikkönen, der 2007 für den Traditionsrennstall die Fahrer-WM errang, ist seit seiner Rückkehr im Jahr 2014 ohne Sieg.

Rosberg und Ricciardo werden heiß gehandelt

Zuletzt war vor allem WM-Spitzenreiter Nico Rosberg, der allerdings bei Mercedes vor einer Vertragsverlängerung steht, als möglicher Räikkönen-Nachfolger gehandelt worden. Auch Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo soll bei den Roten auf der Liste stehen. Red Bull erklärte aber zuletzt, der dreimalige Grand-Prix-Gewinner werde bis mindestens 2018 für die Österreicher fahren.

Vor dem neunten WM-Lauf in Spielberg belegt Räikkönen mit 81 Punkten den vierten Platz in der Fahrer-WM hinter den Mercedes-Fahrern Rosberg (141) und Lewis Hamilton (117) sowie seinem Teamkollegen Sebastian Vettel (96).

"Weltmeisterschaft ist noch offen"

Obwohl Ferrari in dieser Saison noch auf den ersten Sieg wartet, glaubt Marchionne weiter an die Chance der Scuderia auf den WM-Titel. "Es gibt noch unzählige Rennen, die Weltmeisterschaft ist noch offen", sagte der 64-Jährige und erklärte, dass der Ferrari SF16-H auf der Basis komplett neuer Konzepte entstanden sei.

"Wir versuchen, das Fahrzeug zu zähmen, um zu begreifen, was es benötigt. Es ist ein schwieriges Auto, ein wirklich schwieriges Auto". Vor allem im Bereich Aerodynamik müsse das Team noch hart arbeiten, forderte Marchionne.

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