Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Formel 1 Österreich: Mercedes-Sportchef Wolff deutet Stallorder an

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

"Es gibt keine heiligen Kühe mehr"  

Mercedes-Sportchef Wolff deutet Stallorder an

04.07.2016, 09:28 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Formel 1 Österreich: Mercedes-Sportchef Wolff deutet Stallorder an. Toto Wolff ärgert sich über die Aktion seiner beiden Fahrer in Spielberg. (Quelle: Reuters)

Toto Wolff ärgert sich über die Aktion seiner beiden Fahrer in Spielberg. (Quelle: Reuters)

Dicke Luft bei Mercedes: Der Sieg von Lewis Hamilton beim Großen Preis von Österreich in Spielberg wird überschattet vom Crash des Weltmeisters mit Teamkamerad Nico Rosberg in der letzten Runde des Rennens.

Toto Wolff, der Teamchef der Silberpfeile, schließt deshalb eine Stallorder nicht mehr aus. "Wir müssen über alle Möglichkeiten nachdenken", sagte er. "Wir können so einen Vorfall als Team nicht akzeptieren. So etwas darf nicht mehr passieren. Punkt, Aus, fertig!"

Gleichzeitig kündigte Wolff intensive Gespräche mit beiden Piloten an. "Alles kommt auf den Tisch, es gibt keine heiligen Kühe mehr."

"Vielleicht muss man unpopuläre Entscheidungen treffen"

Bereits nach dem Rennen deutete Wolff im Interview bei Sky eine mögliche Einflussnahme seitens der Mercedes-Bosse an. "Vielleicht muss man unpopuläre Entscheidungen treffen und die beiden nicht mehr frei gegeneinander fahren lassen. Wenn sie es nicht verstehen, müssen wir für sie entscheiden", sagte er.

Hamilton hatte in der letzten Runde den in Führung liegenden Rosberg überholt. Dabei kollidierten die beiden. Rosbergs Auto wurde beschädigt. Der WM-Spitzenreiter fiel auf Platz vier zurück, während sein Titelrivale zu seinem dritten Saisonerfolg fuhr. Rosberg sah die Schuld bei dem Briten. Die Rennleitung war anderer Meinung und belegte ihn mit einer Zehn-Sekunden-Strafe. Rosberg behielt dennoch seinen vierten Platz.

"Wir hassen es, wenn es kracht"

Es war in dieser Saison bereits das dritte Mal, dass die beiden Mercedes-Piloten auf der Strecke aneinander geraten waren. "Wir wollen Kontakte der Autos vermeiden. Kollisionen zwischen zwei Teamkollegen ist ein No-Go bei jedem Team", stellte Wolff klar: "Wir haben zwei Weltklassefahrer. Wir lieben es, wenn sie sich bekämpfen wie 2014 in Bahrain. Aber wir hassen es, wenn es kracht."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages

Shopping
Shopping
congstar „Smart Aktion“: 300 Min, 100 SMS und 1000 MB
zu congstar.de
Shopping
Portable Bluetooth-Speaker für alle Gelegenheiten
online unter www.teufel.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017