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Streit bei Mercedes: Niki Lauda rudert zurück

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"Kein Hotelzimmer beschädigt"  

Streit bei Mercedes: Lauda rudert zurück

06.07.2016, 16:26 Uhr | dpa

Streit bei Mercedes: Niki Lauda rudert zurück. Hat seine Aussagen zum Fahrerstreit bei Mercedes relativiert: Niki Lauda. (Quelle: imago/GEPA pictures)

Hat seine Aussagen zum Fahrerstreit bei Mercedes relativiert: Niki Lauda. (Quelle: GEPA pictures/imago)

Mercedes-Teamaufsichtsratschef Niki Lauda hat seine bemerkenswerten Äußerungen über die Rivalität der Formel-1-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg relativiert. 

In einer Stellungnahme seines Rennstalls ließ der Österreicher am Mittwoch verbreiten: "Lewis Hamilton hat während des Rennwochenendes in Baku in keiner Weise ein Hotelzimmer oder seinen persönlichen Fahrer-Raum an der Strecke beschädigt und Lewis Hamilton hat nicht über das Verhältnis zu seinem Teamkollegen Nico Rosberg gelogen."

Lauda hatte sich in einer vor dem Österreich-Rennen am vergangenen Sonntag aufgezeichneten Sendung von ServusTV über das schwierige Verhältnis der Silberpfeil-Fahrer geäußert. "Lewis wird immer wilder, je mehr der Rosberg vorne ist. Ich war dabei, als er in Baku sein Hotelzimmer zertrümmert hat, weil er in die Mauer gefahren ist", erzählte Lauda. Zudem sei das von Hamilton nach Baku verbreitete versöhnliche Gespräch mit Rosberg an einem Pool in Monaco nichts als "Show" gewesen.

Lauda bedauert Aussagen

In dem Team-Statement hieß es nun, Lauda bedauere es, wenn Missverständnisse entstanden sein sollten: "Seine Aussagen wurden in einem lockeren Umfeld getätigt und verglichen damit stark aus dem Zusammenhang gerissen."

Nach dem Crash zwischen Hamilton und Rosberg beim Österreich-Grand Prix in Spielberg waren Laudas Aussagen besonders brisant. Der Unfall war schon der dritte Zwischenfall zwischen den beiden Teamkollegen in dieser Saison. Vor dem Rennen am Sonntag in Silverstone hat der fünfmalige Saisonsieger Rosberg elf Punkte Vorsprung auf den Briten.

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