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Motorsport: Verhandlung über die Cockpits der Formel 1 für 2017 laufen

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Formel 1  

Hintergrund: Das Fahrerfeld der Formel 1 für 2017

09.07.2016, 14:09 Uhr | dpa

Motorsport: Verhandlung über die Cockpits der Formel 1 für 2017 laufen. Nico Hülkenberg (l-r)hat seinen Vertrag verlängert, Nico Rosberg verhandelt und Pascal Wehrlein könnte sich eine weitere Saison bei seinem Team vorstellen.

Nico Hülkenberg (l-r)hat seinen Vertrag verlängert, Nico Rosberg verhandelt und Pascal Wehrlein könnte sich eine weitere Saison bei seinem Team vorstellen. Foto: Uwe Anspach. (Quelle: dpa)

Silverstone (dpa) - In der Formel 1 wird längst über die Cockpits für 2017 verhandelt. Kimi Räikkönen konnte sich eine weitere Saison bei Ferrari sichern. Einige begehrte Plätze sind noch zu haben.

MERCEDES: Weltmeister Lewis Hamilton ist bis Ende 2018 gebunden, der Vertrag von Nico Rosberg läuft aus.

FERRARI: Sebastian Vettel bleibt erstmal bis Ende 2017, der erneuerte Kontrakt mit Kimi Räikkönen läuft ebenfalls solange.

RED BULL: Daniel Ricciardo hat einen Vertrag bis Ende 2018, Youngster Max Verstappen soll "längerfristig" bleiben.

WILLIAMS: Die Williams-Cockpits sind begehrt. Möglich, dass Valtteri Bottas und Felipe Massa in ein viertes gemeinsames Jahr gehen.

FORCE INDIA: Nico Hülkenberg hat auch für nächste Saison einen Vertrag, Sergio Pérez wurde ebenfalls für 2017 bestätigt.

TORO ROSSO: Carlos Sainz Jr. hat seinen Platz für 2017 sicher, auch für den von Red Bull degradierten Daniil Kwjat sieht es danach aus.

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MCLAREN: Fernando Alonso besitzt einen Kontrakt bis Ende 2017; Jenson Buttons Vertrag läuft aus, Stoffel Vandoorne könnte nachfolgen.

HAAS: Romain Grosjean empfiehlt sich als emsiger Punktesammler. In dieser Hinsicht fehlen Esteban Gutiérrez die Argumente.

RENAULT: Auch bei Renault könnte sich einiges tun. Kevin Magnussen und Jolyon Palmer stehen auf dem Prüfstand.

MANOR: Pascal Wehrlein könnte sich ein weiteres Jahr bei Manor vorstellen, bei Rio Haryanto entscheiden die Öl-Millionen.

SAUBER: Die Verträge von Marcus Ericsson und Felipe Nasr enden im Winter. Nasr machen Bank-Millionen aus Brasilien attraktiv.

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