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Formel 1: Pascal Wehlein hadert mit Rennstall Manor

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Wehrlein hadert mit Rennstall  

"Mit Manor kann man nur schwierig auffallen"

12.07.2016, 12:44 Uhr | dpa

Formel 1: Pascal Wehlein hadert mit Rennstall Manor. Pascal Wehrlein fährt seit 2016 für Manor in der Formel 1. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Pascal Wehrlein fährt seit 2016 für Manor in der Formel 1. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Pascal Wehrlein möchte sich für höhere Aufgaben in der Formel 1 empfehlen, doch der 21-Jährige sieht sich durch seinen Rennstall gebremst. "In erster Linie ist das eine riesige Chance und diese Chance muss ich natürlich auch nutzen. Das Problem ist aber, dass man mit Manor nur schwierig auffallen kann", sagte Wehrlein der Deutschen Presse-Agentur.

"Wenn man das Österreich-Wochenende komplett vergisst, dann bleibt nicht viel als wirkliches Highlight", haderte der deutsche F1-Neuling.

"Andererseits, wenn das Wochenende in Österreich schlecht gelaufen wäre, dann hätte ich dieses Jahr noch keine Chance gehabt, auf mich mit einer wirklichen Sensation aufmerksam zu machen. So war dieses Wochenende eines der entscheidenden in diesem Jahr."

GP von Ungarn 
Pascal Wehrlein - Held aus der zweiten Reihe

Der junge Manor-Pilot drängt immer mehr ins Rampenlicht der Formel 1. Video

Jüngster DTM-Champion 2015

Wehrlein hat beim vorletzten Grand Prix in Spielberg als Zehnter seinen ersten Punkt in der Formel 1 eingefahren. Für Manor war das eine Sensation. Denn Vorgängerteam Marussia hatte bis dato nur einmal 2014 in Monaco punkten können.

Beim letzten Rennen in Silverstone schied Wehrlein, der 2015 jüngster DTM-Champion war, allerdings schon in der Anfangsphase aus.

Ziel und Traum ist Mercedes

Ein Cockpit bei Weltmeisterteam Mercedes wäre für ihn der Gipfel. "Mein Ziel und mein Traum ist es, für Mercedes zu fahren. Momentan versuche ich das Beste, um dieses Ziel zu erreichen", sagte Wehrlein. Wie es mit ihm nach diesem Jahr weitergeht, weiß er noch nicht.

Die "Silly Season", also die häufig turbulente Wechselphase in der Formel 1 im Sommer, ist für ihn etwas ungewohntes.

"Es ist wirklich ein anderes Gefühl, weil man auch wartet, wo werden Plätze frei, wo könnte man eine Chance haben", erzählte Wehrlein. "Es ist ein komisches Gefühl, aber zuviel beschäftige ich mich nicht damit."

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