Sie sind hier: Home > Sport > Formel 1 >

Formel 1: Funkverbot weitgehend wieder abgeschafft

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Gilt schon für Hockenheim  

Formel 1 schafft das Funkverbot wieder ab

29.07.2016, 10:10 Uhr | t-online.de

Formel 1: Funkverbot weitgehend wieder abgeschafft. Nicht nur Red Bull darf von seinem Kommandostand nun wieder fast uneingeschränkt mit seinen Fahrern kommunizieren. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Nicht nur Red Bull darf von seinem Kommandostand nun wieder fast uneingeschränkt mit seinen Fahrern kommunizieren. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Teams und Fahrer hatten es kritisiert, Nico Rosberg kostete es in Silverstone den zweiten Platz. Nun hat die Strategiegruppe der Formel 1 ein Einsehen. Sie schaffte das Funkverbot wieder ab - mit einer kleinen Einschränkung.

F1-Boss Bernie Ecclestone bestätigte: "Jeder wird ab sofort auf der Strecke wieder sagen dürfen, was er will und wann er es will. Das Verbot ist aufgehoben."

Hilfe beim Start bleibt verboten

Die Kommunikation zwischen Fahrer und Kommandostand ist im Rennen erst dann erlaubt, wenn die letzte rote Ampel beim Start erloschen ist. Damit soll verhindert werden, dass der Pilot Anweisungen bekommt, welche Kupplungseinstellung er wählen soll, was seine Aufgabe schwerer macht.

In Silverstone hatte Rosberg von der Box gefunkt bekommen, wegen Getriebeproblemen nicht mehr den siebten Gang zu benutzen. Dies werteten die Rennkommisare als direkte Fahreranweisung und brummten dem Mercedes-Fahrer eine Zehn-Sekunden-Strafe auf. Dadurch verlor Rosberg seinen zweiten Platz an Max Verstappen (Red Bull).

Auch Button bestraft

Danach präzisierte der Automobil-Weltverband FIA die Regel. Erlaubt war danach, dass technische Hilfestellungen gefunkt werden durften, wenn sich das Auto in der Boxengasse befand.

In der Vorwoche in Ungarn war dann Jenson Button der Leidtragende. Bei seinem McLaren versagten wegen geringem Hydraulikdrucks die Bremsen. Von der Box bekam Button die Anweisung, einen Schalter zu verstellen. Eine Durchfahrtstrafe war die Folge.

"Es ist eine dumme Regel", echauffierte sich Button danach. "Sobald es ein Problem mit der Sicherheit gibt, sollte man nicht bestraft werden, wenn man einem Unfall vorbeugt."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages
Ähnliche Themen im Web

Shopping
Shopping
Highspeed-Surfen + digital fernsehen &120,- € TV-Bonus
bei der Telekom bestellen
Shopping
Nur noch heute Aktionsrabatt auf alles sichern!
Denim, Blusen, Kleider u.v.m. bei TOM TAILOR
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017