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Formel 1 Hockenheim: Rosberg hat Hamilton "richtig niedergemacht"

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Erste Startreihe für Mercedes  

Lauda: Rosberg hat Hamilton "richtig niedergemacht"

30.07.2016, 16:00 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1 Hockenheim: Rosberg hat Hamilton "richtig niedergemacht". Nico Rosberg bejubelt die Pole in Hockenheim.  (Quelle: imago/HochZwei)

Nico Rosberg bejubelt die Pole in Hockenheim. (Quelle: HochZwei/imago)

Nico Rosberg startet von der Pole Position in den Großen Preis von Deutschland (Sonntag, ab 13.45 Uhr im Live-Ticker von t-online.de). Der Mercedes-Pilot verwies auf der Formel-1-Strecke in Hockenheim seinen Teamkollegen Lewis Hamilton um 0,107 Sekunden auf Platz zwei.

Lob für Rosberg gab es von Mercedes-Teamaufsichtsratschef Niki Lauda. "Nicos Stärke hat den Lewis in den Fehler getrieben. Er hat den Lewis auf seiner Heimstrecke so richtig niedergemacht", sagte der Österreicher.

Hamilton hatte bei dem Versuch seinerseits noch einmal die Bestzeit zu verbessern, einen kleinen Verbremser. Auch in allen drei Trainingssessions zuvor hatte Rosberg die Nase vorne gehabt. In der WM-Wertung hat er derzeit sechs Punkte weniger als Hamilton vorzuweisen.

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Bestzeit nach Elektronikproblem

Der derzeitige WM-Zweite bewies im Schlussabschnitt der Qualifikation Nervenstärke. Er musste zunächst wegen eines Elektronikproblems eine Runde abbrechen. An der Box konnte dieses jedoch behoben werden. In seiner einzigen Runde fuhr Rosberg dann Bestzeit.

"Die Pole fühlt sich toll an, es war eine großartige Runde. Nach meinen Elektronikproblemen am Anfang von Q3 hatte ich nur eine Chance. Wenn das nicht gut läuft, ist man ganz schnell nur Siebter. Ich habe keine Ahnung, was es war. Das Gas war einfach weg. Aber ich bin sicher, dass wir das bis morgen in den Griff bekommen", sagte Rosberg.

Hamilton nicht sonderlich besorgt

Hamilton wirkte nach dem Qualifying nicht sonderlich glücklich. Allzu besorgt schien er allerdings auch nicht. "Es ist einer der besten Kurse zum Überholen", erklärte er mit Blick aufs Rennen.

Vettel nur Sechster

Dahinter landeten Daniel Ricciardo und Max Verstappen in ihren Red Bulls sowie die Ferrari-Piloten Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel. Der Heppenheimer war bei seiner schnellsten Runde 0,942 Sekunden langsamer als Rosberg.

"Es war ein bisschen der Wurm drin, die Rundenzeit wollte einfach nicht kommen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass viel mehr drin gewesen wäre. Es ist bitter, dass wir wieder weiter hinten stehen als geplant", sagte Vettel bei RTL.

Strafe für Hülkenberg

Für Nico Hülkenberg war Rang sieben im Force India dagegen ein Grund zur Freude - oder wie er sagte: "Best of the Rest zu sein. Nur die drei großen Teams sind vor mir." Allerdings wurde er rund vier Stunden nach der Qualifikation für den Einsatz eines falschen Reifensets im ersten Zeitabschnitt bestraft: Hülkenberg muss einen Platz nach hinten auf dem sogenannten Grid.

Für Pascal Wehrlein war einmal mehr das Qualifying nach dem ersten Abschnitt beendet. Für ihn blieb nur Rang 18. Dank einer Strafe gegen Romain Grosjean startet er allerdings einen Platz weiter vorne.

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