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Formel 1 Monza: Sebastian Vettel hadert mit Platz drei

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Vettel hadert mit Platz drei  

"Wir haben einen auf die Mütze bekommen"

05.09.2016, 10:11 Uhr | t-online.de

Formel 1 Monza: Sebastian Vettel hadert mit Platz drei. Sebastian Vettel, hier mit seinem Renningenieur in Monza. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Sebastian Vettel, hier mit seinem Renningenieur in Monza. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Die Enttäuschung war Sebastian Vettel nach dem Heimrennen in Monza ins Gesicht geschrieben. Mit ganz viel Glück wäre vielleicht der Sieg drin gewesen. Am Ende blieb dem Ferrari-Piloten ein dritter Platz, weil Doppelsieger Mercedes wieder einmal in seiner eigenen Welt fuhr.

"Wir haben einen auf die Mütze bekommen. Das ist natürlich hart hier in Monza" gestand der 29-Jährige, der mit 20 Sekunden Rückstand auf Sieger Nico Rosberg ins Ziel kam. "Uns hat ein bisschen der Speed gefehlt".

Dabei erwischte Vettel in seinem Ferrari einen super Start, rauschte an Polemann Lewis Hamilton vorbei. Doch auch Rosberg kam sehr gut weg und lag in der ersten Kurve noch vor Vettel. Bereits da war der Traum vom ersten Triumph der Scuderia in Monza seit 2010 geplatzt.

Jüngstes Motoren-Update hat gezündet

Vom Angriff auf die Silberpfeile redet beim Traditionsrennstall zwar keiner mehr. Aber Immerhin konnte Ferrari das Red-Bull-Team beim Italien-Rennen hinter sich lassen. Das jüngste Motoren-Update hat gezündet. Geht es so weiter, hat Ferrari zumindest die Chance, die Saison als zweite Kraft zu beenden.

Zumal nun der Grand Prix in Singapur im Kalender steht. Beim Nachtrennen fuhr Vettel im vergangenen Jahr der Konkurrenz regelrecht um die Ohren, die Strecke liegt den roten Rennern. Es gibt also Hoffnung in Maranello.

"Das beste Podium der Welt"

Als die erste Enttäuschung verfolgen war, wurde die Siegerehrung in Monza schließlich doch noch zu einer großen Party in Rot. "Das ist das beste Podium der Welt. Danke, dass ihr hier wart und an uns glaubt“, rief Vettel den Tifosi zu, die in Scharen zur Rennstrecke gekommen waren. "Wir haben Rückstand, aber wir arbeiten hart. Ich kann nichts versprechen, aber ich bin sicher, Ferrari kommt zurück."

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