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Formel 1 Malaysia: Pressestimmen zum Grand Prix in Sepang

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Formel 1  

Pressesstimmen zum Grand Prix von Malaysia

04.10.2016, 14:10 Uhr | dpa

Formel 1 Malaysia: Pressestimmen zum Grand Prix in Sepang. Lewis Hamilton musste das Rennen in Sepang in der 41.

Lewis Hamilton musste das Rennen in Sepang in der 41. Runde in Führung liegend mit einem Motorschaden aufgeben. Foto: Fazry Ismail. (Quelle: dpa)

Sepang (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zum Grand Prix von Malaysia zusammengestellt.

MALAYSIA: "New Straits Times": "Lewis wittert Sabotage."

GROSSBRITANNIEN: "Daily Telegraph": "Lewis Hamilton wendet sich nach dem Desaster beim Grand Prix von Malaysia gegen Mercedes. In der drückenden Hitze von Sepang wurde Hamiltons Lunte entzündet und die Theorie befeuert, sein eigenes Team hätte sich gegen ihn verschworen."

"Daily Mail": "Lewis Hamiltons Titelverteidigung hat sich in Rauch aufgelöst und der Mercedes-Fahrer will Antworten von seinem Arbeitgeber."

"The Guardian": "Alle Verschwörungstheorien, die unterstellen, Mercedes würde statt Lewis Hamilton als Weltmeister Nico Rosberg wollen, erhielten vom Champion selbst reichlich Munition."

"The Sun": "Lewis Hamilton will Antworten von Mercedes, nachdem ihm ein Motorenfeuer den Rennsieg in Sepang geraubt hat."

ITALIEN: "La Gazzetta dello Sport": "Vettel auf der Kippe, Hamilton unter Feuer, in Malaysia siegt Ricciardo. Seb in der Krise, aber es ist auch die Schuld von Ferrari. Ricciardo faltet Verstappen zusammen und lässt ihn aus seinem Stiefel trinken. Der führende Lewis wird von seinem Motor verraten, Rosberg, von Seb gerammt, holt auf und wird Dritter. Ist das schon die Vorentscheidung?"

"Corriere della Sera": "Hamilton, der falsche Mercedes, der Feind Rosberg feiert und setzt sich ab."

"La Stampa": "Eine Saison gegen Ferrari. Vettels Krise geht weiter. Der Grand Prix von Malaysia von Vettel dauert einen Kilometer. Zeit um auf Rosberg aufzufahren, eine Radaufhängung zu zerbrechen und zu Fuß zur Box zurückzukehren."

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SPANIEN: "Marca": "Ein unerwarteter Motorschaden, 15 Runden vor dem Ende und als er allein in Malaysia in Führung lag, verwandelt den sicheren Sieg Lewis Hamiltons in ein Drama. Seine Chancen, erneut den Weltmeistertitel zu holen (...) beginnen sich genauso in Rauch aufzulösen wie das Triebwerk seines Mercedes."

"El Mundo": "Ein Funke zwischen Sebastian Vettel und Nico Rosberg entzündet die Weltmeisterschaft nur 600 Meter nach dem Start - und eine Flamme im Rennwagen von Lewis Hamilton verbrennt sie ihm 40 Runden später. Sein überraschendes Ausscheiden bringt Hamilton, der sich schon erneut auf dem Thron sah, auf die Erde zurück. Er beendet das Rennen tief unter seinem Helm versteckt mit einem beschämenden und endlosen Gang zurück in die Box."

ÖSTERREICH: "Der Standard": "Selten ist Nico Rosberg für einen dritten Platz so vergnügt aufs Podest gehüpft wie am Sonntag nach dem Grand Prix von Malaysia. Knapp zwei Stunden zuvor war das 16. Saisonrennen für den deutschen WM-Spitzenreiter nämlich nach nur wenigen Metern eigentlich schon erledigt gewesen."

"Die Presse": "Red Bull und die Sternstunde von Sepang"

SCHWEIZ: "Blick": "Feuer-Drama um Lewis Hamilton. Pechvogel Hamilton wittert eine Verschwörung"

"Tages-Anzeiger": "Der Sieger trinkt aus dem Schuh,und der Dritte ist der Gewinner"

"NZZ": "Hamilton wittert eine Verschwörung"

"Basler Zeitung": "Champagner aus dem stinkenden Schuh. Red Bull feiert in Malaysia einen Doppelerfolg, Ricciardo siegt vor Verstappen - während Hamilton eine Verschwörung wittert"

FRANKREICH:  "RTL Radio": "Aber auf dem dritten Platz hatte auch Nico Rosberg ein großes Lächeln im Gesicht. Denn trotz seiner schonungslosen Niederlage in der Qualifikation und seinem Ärger im Rennen ist der Deutsche der große Gewinner des Wochenendes. Fünf Rennen vor dem Ende hat er nun 23 Punkte Vorsprung vor seinem Rivalen Lewis Hamilton. Aber noch ist nichts entschieden. Denn dieses Rennen hat gezeigt: Niemand ist sicher vor einem Schicksalsschlag."

"L'Équipe": "Sicher, der Australier Daniel Ricciardo hat davon profitiert, dass Lewis Hamilton aufgeben musste. Aber er hat beim Duell mit seinem Teamkameraden gezeigt, dass er immer noch Pilot Nummer 1 bei Red Bull ist."

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