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Formel 1: Bernie Ecclestone möchte Nico Rosberg nicht als Weltmeister haben

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Ecclestone teilt aus  

Ein Weltmeister Rosberg "würde dem Sport nichts bringen"

22.10.2016, 14:49 Uhr | sid

Formel 1: Bernie Ecclestone möchte Nico Rosberg nicht als Weltmeister haben. Bernie Ecclestone würde sich nicht über einen Weltmeister Nico Rosberg freuen. (Quelle: imago/HochZwei)

Bernie Ecclestone würde sich nicht über einen Weltmeister Nico Rosberg freuen. (Quelle: HochZwei/imago)

Weltmeister Nico Rosberg - mit diesem Gedanken könnte sich Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone nur schwer anfreunden. Denn der WM-Spitzenreiter hat in den Augen des Briten ein großes Problem. Er lässt sich nicht gut vermarkten.

"Wenn Nico den Titel gewinnt, wäre das gut für ihn und für Mercedes, aber es würde dem Sport nicht unbedingt etwas bringen, weil man über ihn nichts schreiben kann", sagte Ecclestone der "Daily Mail": "Nicht einmal in Deutschland würde das helfen. Du brauchst dafür jemanden wie Lewis."

Der dreimalige Champion Lewis Hamilton hat vor dem viertletzten WM-Lauf in Austin/USA (Sonntag ab 20.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) einen Rückstand von 33 Punkten auf seinen Mercedes-Teamkollegen Rosberg.

Selbst der Iceman "macht einen besseren Job"

Nach Ansicht von Ecclestone ist Hamilton unter Marketinggesichtspunkten die klare Nummer eins unter den Fahrern - Rosberg sieht er offenbar weit dahinter.

"Sogar Kimi Räikkönen macht einen besseren Job als Nico", führte Ecclestone aus. Der Iceman gilt als äußerst wortkarg und verzichtet wie etwa auch sein Ferrari-Teamkollege Sebastian Vettel im Gegensatz zu Rosberg gänzlich auf Social-Media-Aktivitäten.

Umstellung der Bezahlung?

Auch zur Bezahlung der Fahrer hatte Ecclestone eine Idee: "Die Fahrer verdienen heutzutage viel Geld, was einerseits gut ist. Andererseits hält sie das nicht gerade auf Trab", sagte er.

Der 85-Jährige hat dafür auch eine Erklärung: "Sie leben nicht in Angst. Vielleicht sollte man die finanzielle Struktur ändern. Sie sollten nach jedem Rennen einen Scheck bekommen. Das müssen wir uns anschauen. Denn sie haben heute ein leichtes Leben."

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