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Formel 1: Ecclestone hat Vorbehalte gegen Nico Rosberg

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Vorbehalte gegen den Deutschen  

Ecclestone: Rosberg ein würdiger Weltmeister, aber...

24.10.2016, 08:45 Uhr | dpa

Formel 1: Ecclestone hat Vorbehalte gegen Nico Rosberg. Nico Rosberg (links) und Bernie Ecclestone am Rande des Rennens in Baku im Juni diesen Jahres. (Quelle: imago/Marca)

Nico Rosberg (links) und Bernie Ecclestone am Rande des Rennens in Baku im Juni diesen Jahres. (Quelle: Marca/imago)

Bernie Ecclestone hat seine Einschätzung bekräftigt, dass Nico Rosbergs Verfolger Lewis Hamilton für die Formel 1 der bessere Weltmeister wäre.

"Rosberg wäre ein würdiger Champion. Weil er, wenn es so kommt, am Ende die meisten Punkte und einen guten Job auf der Strecke gemacht hat", sagte er der "Bild". Er bezeichnete den Deutschen auch als ausgezeichneten Fahrer. Dessen Teamrivale Hamilton sei aber "ein großartiger Botschafter für die Formel 1 in aller Welt".

"Es gibt keinen Besseren"

Ecclestone verwies auf Hamiltons Aktivitäten außerhalb der Strecke. "Er geht in Talkshows, er ist auf den Roten Teppichen unterwegs, er trägt die Formel 1 in die Welt. Großartig. Für die Formel 1 und für mich als Promoter der Formel 1 gibt es keinen Besseren", bekräftigte Ecclestone.

Mit dem Sieg in Austin hatte der dreifache Champion Hamilton seine Chance auf die Titelverteidigung gewahrt. Rosberg wurde Zweiter, führt aber drei Rennen vor Saisonschluss noch immer mit komfortablen 26 Punkten in der WM-Wertung.

Somit kann Hamilton diese Saison aus eigener Kraft nicht zum vierten Mal Weltmeister werden. Rosberg sorgt schon am kommenden Sonntag in Mexiko für die Entscheidung, wenn er das Rennen gewinnt und Hamilton nicht über Platz zehn hinauskommt.

Wolff: Rosberg in schwieriger Lage

Obwohl WM-Spitzenreiter Nico Rosberg den Titel schon vor Augen hat, sieht Mercedes-Teamchef Toto Wolff den Deutschen trotz dessen weiterhin klarer Führung nicht in einer einfachen Lage.

"Er muss darauf achten, dass er nicht ausscheidet, das ist das Wichtigste", sagte er nach dem Rennen in Austin. "Es geht immer hin und her zwischen den beiden. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht", erklärte Wolff.

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