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Formel 1 Abu Dhabi: Lewis Hamilton glaubt nicht mehr an WM-Titel

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"Schier unmöglich"  

Hamilton glaubt nicht mehr an den Weltmeistertitel

23.11.2016, 14:02 Uhr | dpa

Formel 1 Abu Dhabi: Lewis Hamilton glaubt nicht mehr an WM-Titel. Lews Hamilton rechnet sich beim Formel-1-Finale kaum noch Chancen aus. (Quelle: imago)

Lews Hamilton rechnet sich beim Formel-1-Finale kaum noch Chancen aus. (Quelle: imago)

Hochspannendes Formel-1-Finale in Abu Dhabi: Vorjahressieger Nico Rosberg hat vor dem Schlussakt zwölf Punkte Vorsprung auf seinen britischen Rivalen Lewis Hamilton. Fährt der Deutsche aufs Podium, ist er unabhängig von Hamiltons Abschneiden erstmals Weltmeister. Dieser glaubt kaum noch an einen Triumph.

"Es war keine perfekte Saison und es scheint an diesem Wochenende schier unmöglich zu sein, egal was ich tue. Aber ich kann und werde nicht aufgeben", versicherte der dreimalige WM-Champion Hamilton.

Doch ein Fünkchen Hoffnung hat der 31-Jährige noch: "Man weiß nie, was passiert - egal, wie unmöglich es auch erscheinen mag."

Rosberg: "Rennen wie jedes andere"

WM-Spitzenreiter Nico Rosberg will sich im Saisonfinale nicht auf Rechenspiele verlassen und im Titelzweikampf mit Lewis Hamilton auf Sieg fahren. "Es ist ein großartiges Gefühl, im dritten Jahr in Folge gegen Lewis um die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Ich werde alles geben, um die Saison mit einem Sieg abzuschließen", kündigte der deutsche Mercedes-Pilot vor dem letzten Saisonlauf in Abu Dhabi an.

"Ich muss das Rennen wie jedes andere behandeln." In diesem Sport sei "nichts einfach, auch diesmal nicht."

Wolff fürchtet Defekt

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hofft, dass das Finale zwischen seinen Piloten nicht durch einen Defekt an einem der Silberpfeile beeinträchtigt wird. "Wir müssen Nico und Lewis die Basis geben, um ihren Kampf bis zur Zielflagge untereinander auszufechten", forderte er.

Mit Blick auf die mit 21 Rennen längste Saison der Historie sagte Wolff: "Nach solch einem Marathon-Kampf kann der Sieger wahrlich von sich behaupten, dass er es verdient hat."

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