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Bernie Ecclestone: Mick Schumacher wäre gut für die Formel 1

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Ecclestone ist sich sicher  

Mick Schumacher wäre "gut für die Formel 1"

05.01.2017, 14:09 Uhr | sid

Bernie Ecclestone: Mick Schumacher wäre gut für die Formel 1. Zukunft in der Formel 1: Mick Schumacher wäre eine Bereicherung für die Königsklasse, glaubt jedenfalls der Promoter der Rennserie. (Quelle: imago/Pakusch)

Zukunft in der Formel 1: Mick Schumacher wäre eine Bereicherung für die Königsklasse, glaubt jedenfalls der Promoter der Rennserie. (Quelle: imago/Pakusch)

Bernie Ecclestone würde einen baldigen Aufstieg von Mick Schumacher in die Motorsport-Königsklasse begrüßen. "Wenn er nur annähernd so gut ist wie sein Vater, warum nicht? Es wäre gut für die Formel 1, wenn der Name Schumacher wieder vertreten wäre", sagte der Promoter der Formel 1 der "Sport-Bild" über den 17 Jahre alten Sohn von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher.

Nach zwei Jahren in der ADAC Formel 4 geht Mick Schumacher in der kommenden Saison in der europäischen Formel-3-Meisterschaft an den Start.

Brite sicher: Mercedes bleibt dominant

Ecclestone glaubt unterdessen nicht, dass die Dominanz von Mercedes durch das neue Reifen- und Aerodynamik-Reglement in der Formel-1-Saison 2017 endet. "Der Vorsprung, den Mercedes beim Motor hat, ist immer noch riesig. Deswegen muss so schnell wie möglich ein neues Motorenreglement her", sagte der 86 Jahre alte Brite.

Zudem plädiert Ecclestone weiter für eine Abkehr vom etablierten Rennmodus: "Die Aufmerksamkeitsspanne der jungen Leute ist geringer als früher. Daher macht es Sinn, das Rennen in zwei Sprints à 40 Minuten zu unterteilen. Das lockt mehr Fans vor die Bildschirme als ein langatmiger Grand Prix."

"Können machen, was sie wollen"

Ob der 86-Jährige an der Umsetzung seiner Ideen mitwirken kann, ist fraglich. "Wenn die Formel 1 Liberty Media gehört, können sie machen, was sie wollen", sagte Ecclestone, der die Geschicke der Königsklasse seit den siebziger Jahren lenkt. Die Gerüchte, dass Ecclestone schon beim Saisonstart am 26. März in Melbourne/Australien schon nicht mehr dabei ist, halten sich hartnäckig.

Der US-Medienkonzern Liberty Media erwarb im Spätsommer 2016 erste Anteile an der Königsklasse des Motorsports. Die komplette Übernahme bedarf noch der Zustimmung weiterer Anteilseigner sowie mehrerer internationaler Kartellbehörden.

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