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Formel 1: Mercedes flirtet mit Sebastian Vettel

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"Würde zum Team passen"  

Mercedes flirtet mit Sebastian Vettel

21.03.2017, 16:33 Uhr | BZU, sid

Formel 1: Mercedes flirtet mit Sebastian Vettel. Lewis Hamilton (l.) und Sebastian Vettel sind scharfe Konkurrenten. (Quelle: imago/LAT Photographic)

Lewis Hamilton (l.) und Sebastian Vettel sind scharfe Konkurrenten. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Mercedes flirtet öffentlich mit dem viermaligen Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel. "Ich habe zu ihm persönlich ein gutes Verhältnis und kann ihn unheimlich gut leiden. Er würde auch zum Team passen", sagte Teamchef Toto Wolff der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Ernst gemeintes Interesse, oder reines Taktieren?

"Es wäre fahrlässig, Sebastian nicht auf der Rechnung zu haben", sagte Wolff im Interview. Allerdings stehe Vettel bisher "absolut loyal" zu Ferrari. Sein Vertrag in Maranello läuft Ende 2017 aus. Noch ein weiteres Jahr steht der dreimalige Champion Lewis Hamilton bei Mercedes unter Vertrag. Schon länger halten sich die Gerüchte, Mercedes habe den Finnen Valtteri Bottas lediglich als "Platzhalter" für Vettel verpflichtet, Bottas hat einen Einjahresvertrag.

Hamilton und Vettel - Würde das passen?

Klar ist, Sebastian Vettel will Titel. Platz zwei oder drei stellen ihn nicht zufrieden. Wenn er auch in dieser Saison leer ausgehen sollte, ist eine Vertragsverlängerung bei Ferrari nicht sicher. Dass er ein absoluter Top-Fahrer ist, steht außer Frage, doch eine Kombination mit Lewis Hamilton wäre gefährlich. 

Schon das Duo Hamilton/Rosberg war gegen Ende der vergangenen Saison alles andere als harmonisch. Auch wenn Valtteri Bottas sehr selbstbewusst ist und dies auch gerne äußert, fühlt sich Hamilton von dem Finnen kaum bedroht. Ein Wechsel zur nächsten Saison könnte eine enorme teaminterne Spannung und den ein oder anderen Konflikt auslösen.

Nur Spielchen vor dem Start?

Ob Mercedes tatsächlich Interesse an Sebastian Vettel hat, bleibt dahingestellt. Womöglich ist die Äußerung des Teammanagers auch reines Taktieren. Unruhe bei Ferrari können die Silberpfeile gut gebrauchen. Die Trainingsleistungen der Italiener waren ausgezeichnet. Vielleicht ist Mercedes deshalb etwas nervös geworden und hat deshalb zu altbekannten Mitteln gegriffen. Ein Schelm, der dabei böses denkt.

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