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Vettel Schnellster im Shanghai-Abschlusstraining

08.04.2017, 07:54 Uhr | dpa

Motorsport: Vettel Schnellster im Shanghai-Abschlusstraining. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel gehört in Shanghai zu den Favoriten.

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel gehört in Shanghai zu den Favoriten. Foto: Andy Wong. (Quelle: dpa)

Shanghai (dpa) - Nach dem Mini-Trainingsprogramm hat sich Sebastian Vettel im Abschlusstraining zum Formel-1-Rennen von China die Bestzeit gesichert.

Der Ferrari-Pilot verwies auf dem Shanghai International Circuit seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen auf den zweiten Platz. Dritter nach der 60-minütigen Einheit war Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas vor seinem Stallrivalen Lewis Hamilton. Nico Hülkenberg kam in seinem Renault vor der Qualifikation nicht über Platz elf hinaus.

Wegen Sicherheitsbedenken für einen möglichen Notfalleinsatz des Rettungshubschraubers war infolge von dichtem Nebel das zweite Training am Freitag abgesagt worden.

Nach der Regelreform mit breiteren und schnelleren Autos werden die Bestzeiten weiter fallen. Der nach seinem WM-Titel Ende vergangenen Jahres zurückgetretene Vorjahressieger Nico Rosberg hatte 2016 seine Shanghai-Pole in 1:35,402 Minuten geholt. Vettel war nun schon mal mehr als zwei Sekunden schneller.

Nach der Absage des zweiten Freien Trainings wollen die Formel-1-Fahrer vor den Fans in Shanghai etwas Wiedergutmachung betreiben. "Mir tut es für die Fans leid", sagte Mercedes-Pilot Bottas, nachdem die Anhänger auf dem Shanghai International Circuit am Freitag insgesamt gerade einmal ein wenig mehr als 20 Minuten Motorsport geboten bekamen. "Ich verspreche, dass wir alles machen, was wir können, um es in der Qualifikation für sie aufregend zu machen."

Die zweite Einheit am regnerischen Freitag musste gestrichen werden, weil der Rettungshubschrauber wegen schlechter Sicht im nahegelegenen Krankenhaus im Notfall nicht hätte problemlos landen können.

"Das wichtigste ist, viele Runden zu drehen, je mehr umso besser", betonte Red-Bull-Pilot Max Verstappen, der im ersten Training die schnellste Runde hingelegt hatte und den Fans schon mal eine Menge Betrieb auf dem 5,451 Kilometer langen Kurs ankündigte.

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