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Formel 1: Hamilton dominiert auch das dritte Training

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GP der USA  

Hamilton dominiert auch das dritte Training

21.10.2017, 19:31 Uhr | sid

Formel 1: Hamilton dominiert auch das dritte Training. Lewis Hamilton zeigt sich in Austin in Topform. (Quelle: Reuters)

Lewis Hamilton zeigt sich in Austin in Topform. (Quelle: Reuters)

Lewis Hamilton holt beim Abschlusstraining in Austin die Bestzeit. Sebastian Vettel landet auf Platz zwei und sorgt für eine kuriose Szene.

Lewis Hamilton hat vor dem Qualifying zum Großen Preis der USA (23.00 Uhr/RTL und Sky) erneut den stärksten Eindruck hinterlassen. Der Mercedes-Pilot drehte in 1:34,478 Minuten auch im letzten freien Training in Austin die schnellste Runde und verwies Sebastian Vettel im Ferrari mit einem knappen Vorsprung auf Rang zwei (1:34,570).

Vettel kam deutlich besser zurecht als noch am Freitag. Nachdem der Heppenheimer über Probleme an der Vorderachse geklagt hatte, wurde an seinem Wagen über Nacht das Chassis gewechselt.

Vettel steuert Box seines alten Teams an

Einen erneuten Abflug ins Kiesbett leistete sich der 30-Jährige nicht, sorgte aber zur Hälfte der Session trotzdem für eine kuriose Szene. Vettel steuerte mit seinem Ferrari plötzlich die Box seines alten Teams Red Bull an. "Sorry, ich hab nach unten geguckt", entschuldigte er sich am Funk. Im WM-Duell zwischen Vettel und Hamilton könnte schon am Sonntag (21.00 Uhr/RTL und Sky) eine Entscheidung fallen.

Der Brite geht mit 59 Punkten Vorsprung in das viertletzte Rennen der Saison. Holt Hamilton in Texas 16 Zähler mehr als Vettel und drei mehr als sein Teamkollege Valtteri Bottas, steht er als neuer Weltmeister fest.

Hamilton wurde schon 2015 in Austin Weltmeister

Schon 2015 hatte sich Hamilton in Austin zum Weltmeister gekrönt. Bottas landete auf dem 5,513 Kilometer langen Circuit of the Americas in Texas auf Rang drei (1:32,692), dahinter reihte sich Vettels Kollege Kimi Räikkönen (Finnland/1:34,755) ein.

Nico Hülkenberg (Renault/1:35,608) zeigte als Siebter eine gute Vorstellung. Allerdings wurden einige Teile seines Motors gewechselt, der Emmericher wird in der Startaufstellung deshalb um 20 Plätze strafversetzt. Pascal Wehrlein (Worndorf/1:37,807) landete im Sauber abgeschlagen auf Platz 18.

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