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"Michael Schumacher kämpft weiter“: Jean Todt redet emotional über Schumi

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Ex-Ferrari-Boss ehrt Rekordchampion  

"Michael Schumacher kämpft weiter"

05.12.2017, 19:35 Uhr | t-online.de

"Michael Schumacher kämpft weiter“: Jean Todt redet emotional über Schumi. Jean Todt (r.) holte Michael Schumacher 1996 zu Ferrari. Dort gewann der Deutsche zwischen 2000 und 2004 fünf WM-Titel. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Jean Todt (r.) holte Michael Schumacher 1996 zu Ferrari. Dort gewann der Deutsche zwischen 2000 und 2004 fünf WM-Titel. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Gut vier Jahre liegt der schwere Ski-Unfall von Michael Schumacher zurück. Bei der Aufnahme des Formel-1-Rekordchampions in die Hall of Fame hielt sein Ex-Teamchef eine emotionale Rede dazu. 

Nach Michael Schumachers schwerem Ski-Unfall am 29. Dezember 2013 hat sich der siebenmalige Formel-1-Weltmeister aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Jean Todt, der mit Schumacher bei Ferrari als Teamchef fünf Weltmeister-Titel gewann, vermisst seinen ehemaligen Weggefährten.

Bei der Eröffnung der Ruhmeshalle des Motorsports des Automobil-Weltverbands FIA, in die alle 33 Formel-1-Weltmeister aufgenommen wurden, richtete der 71-Jährige emotionale Worte an das Publikum. "Wir vermissen Michael. Ich hätte es gerne gesehen, wenn er heute Abend hier dabei gewesen wäre", erklärte Todt. "Er ist immer noch hier und er kämpft weiter."

Todts besonderes Verhältnis zu seinem Freund Schumacher

Seine hohe Wertschätzung für Schumacher verdeutlichte Todt, der mittlerweile Präsident der FIA ist, mit einigen Anekdoten. "Wir haben die Saison 2000 mit dem Titel beendet, aber als die Saison 2001 bevorstand, fragte Michael mich ganz schüchtern – und er ist ein schüchterner Typ, auch wenn er arrogant wirkt –, ob ich ihm in Fiorano (Ferrari-Teststrecke, d. Red.) ein paar Runden erlauben würde, um sicherzugehen, dass er es noch kann. Er war immer voller Zweifel, ob er ein guter oder ein nicht so guter Fahrer ist. Dann testete er", erklärte Todt und fügte mit einem Lächeln hinzu, "und es war nicht so schlecht."

Todt schloss seine bewegende Rede mit den Worten: "Michael ist jemand sehr besonderes, jemand ganz besonderes für den Motorsport. Für mich ist er etwas Besonderes, ein Freund."

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