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FC Hansa Rostock: Sponsor droht wegen Hooligans mit Rückzug

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2. Bundesliga - Hansa Rostock  

Hansa-Sponsor droht mit Rückzug

14.05.2010, 16:04 Uhr | sid, sid

FC Hansa Rostock: Sponsor droht wegen Hooligans mit Rückzug. Die Fan-Randale in Düsseldorf sind dem neuen Hansa-Sponsor ein Dorn im Auge. (Foto: imago)

Die Fan-Randale in Düsseldorf sind dem neuen Hansa-Sponsor ein Dorn im Auge. (Foto: imago)

Nach den heftigen Ausschreitungen der eigenen Fans bekommt Zweitligist Hansa Rostock immer mehr Gegenwind zu spüren. Nun droht der neue Hauptsponsor, die Veolia Umweltservice GmbH, mit Rückzug. "Wir werden es keinesfalls akzeptieren, dass unser Sponsoringbeitrag für Strafzahlungen im Zusammenhang mit Ausschreitungen verwendet wird", zitiert der "kicker" ein Schreiben des Unternehmens an den Klub.

Rostock will Gewalttäter bestrafen

Bei Hansa hat man die Warnung verstanden. "Für uns ist dieses Schreiben ein Signal. Wir haben uns in der Angelegenheit aber schon deutlich positioniert", sagte Hansas Pressesprecher Karsten Lehmann. Der Klub hat bereits Filmmaterial und Fotos angefordert, um die Gewalttäter zu identifizieren und zu bestrafen. "Das sind Leute, die nur die Plattform FC Hansa für ihre kranken Spielchen nutzen", ergänzte Aufsichtsrats-Vize Torsten Völker.

Sponsor droht mit Rückzug

Veolia verlangt von Hansa ein hartes Durchgreifen mit Strafanzeigen sowie eine klare Distanzierung. Ansonsten werde das Unternehmen von der Kooperation Abstand nehmen. Geplant war, dass die Firma ab der neuen Saison für zwei Jahre Hauptsponsor wird. Der Deal gilt sowohl für die 2. als auch für die 3. Liga. Hansa hatte den direkten Klassenerhalt verpasst und muss in der Relegation gegen den FC Ingolstadt in zwei Spielen um den Liga-Verbleib kämpfen.

Ohne Fans und kein Alkohol

Nach den schlimmen Ausschreitungen beim Spiel in Düsseldorf hatte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes entschieden, dass der Klub das erste Relegationsspiel (ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Ingolstadt unter Ausschluss seiner Anhänger bestreiten müsse und eine Geldstrafe in Höhe von 35.000 Euro verhängt. Der Klub selbst verbot für das Rückspiel am Montag (ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) im eigenen Stadion den Ausschank von Alkohol.

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