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1860 München: DFL fordert Millionen-Bürgschaft

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DFL fordert Millionen-Bürgschaft von den Löwen

13.12.2010, 11:03 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

1860 München: DFL fordert Millionen-Bürgschaft. Nachdenklich: 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer. (Foto: imago)

Nachdenklich: 1860-Geschäftsführer Robert Schäfer. (Foto: imago)

Der TSV 1860 München steckt finanziell in der Klemme - und das laut Medienberichten mehr als je zuvor. Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete, dass die Deutsche Fußball-Liga (DFL) von den Löwen im Rahmen eines Nachlizensierungsverfahrens bis zum 14. Januar eine Bürgschaft in Höhe von 5,3 Millionen Euro fordert. Erst kürzlich hat der Verein allen Mitarbeitern das Gehalt um zehn Prozent gekürzt.

Der Verein wollte die genannten Zahlen der Bürgschaft nicht kommentieren. "Es geht bei diesem Termin darum, für den Rest der Saison Liquidität nachzuweisen", sagte 1860-Vizepräsident Dieter Schneider. Auch der Geschäftsführer der Sechziger, Robert Schäfer versuchte sich daran, Normalität zu vermitteln. "Wir müssen einen funktionierenden Drei-Jahres-Plan vorlegen. Der braucht verschiedene Stufen."

Löwen werden kritisch beäugt

Schon länger schwelen bei den Münchnern die Finanzsorgen. Bereits im Oktober zog die DFL dem Zweitligisten wegen eines Verstoßes gegen die Lizensierungsordnung zwei Punkte ab. Mit der nun im Raum stehenden Millionenforderung stünde der Klub wohl kurz vor dem Ruin.

Reichen die Maßnahmen aus?

Nach dem durchgesetzten zehnprozentigen Gehaltsverzicht der Mitarbeiter des Vereins wurde nun als nächste Sparmaßnahme Team-Manager Robert Hettich entlassen. Geschäftsführer Schäfer verteidigte die Vorgehensweise. "Wir haben hier personell Erstliga-Verhältnisse, da muss ich ran. Die 10-Prozent-Kürzung stellt eine harte Maßnahme dar, die aufgrund des Sanierungskonzeptes notwendig ist." Sie sei eine Belastung für alle Mitarbeiter und kein Sieg für die Geschäftsführung.

Allianz-Arena ist überproportioniert

Erschwerend hinzu kommt in der Situation der Sechziger das Stadion. Bei einem Schnitt von knapp über 20.000 Zuschauern pro Spiel sei die Budgetplanung "bei weitem nicht erfüllt", sagte Vizepräsident Schneider.

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