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Wollitz giftet gegen die Randalierer

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Cottbus-Coach kritisiert - und verlängert

28.12.2010, 09:58 Uhr | dpa, dpa

Wollitz giftet gegen die Randalierer. Claus-Dieter Wollitz fordert rigoroses Durchgreifen gegen die Randalierer im Fanblock. (Foto: dapd)

Claus-Dieter Wollitz fordert rigoroses Durchgreifen gegen die Randalierer im Fanblock. (Foto: dapd)

Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz hat noch einmal in aller Deutlichkeit Konsequenzen für das Fehlverhalten einiger Cottbus-Fans beim Pokalsieg gegen den VfL Wolfsburg gefordert. "Es ist an der Zeit, diese Unverbesserlichen rigoros auszusortieren", sagte der Coach in einem Interview auf der Homepage des Tabellendritten der 2. Bundesliga.

Schon während der Vorfälle hatte er vor dem Fanblock seinen Unmut lauthals kundgetan und unmittelbar danach sogar einen Abschied nicht ausgeschlossen - trotz der sportlich vielbeachteten Leistung seines Teams. Wollitz findet es "merkwürdig, dass wir in der vergangenen Saison 2009/2010 kaum Ärger mit solchen Vorkommnissen hatten. Da blieb allerdings auch der Erfolg lange Zeit aus". Sich nun damit auseinandersetzen zu müssen, lasse die Vermutung zu, "dass bestimmte Leute dem Verein bewusst schaden wollen", sagte der ehemalige Profi.

Randale trüben die Freude

Dass im Achtelfinale bei den Wolfsburgern beim Stand von 3:0 für Energie die Gefahr eines Spielabbruchs bestanden habe, sei Wahnsinn, sagte Wollitz. "Deshalb war ich auch nach dem Schlusspfiff nicht in der Lage, mich zu freuen", sagte er.

Mündliche Zusage für die Vertragsverlängerung

Derweil hat der Trainer alle Zweifel an seinem Verbleib in der Lausitz zerstreut: Wollitz bleibt bis 2013 beim FC Energie. Der Fußballlehrer gab dem Tabellendritten der 2. Bundesliga bereits die mündliche Zusage, die Unterschrift unter den neuen Vertrag soll nach der Rückkehr aus dem Weihnachtsurlaub erfolgen. "Das Bedürfnis und die Verantwortung, unsere junge Mannschaft weiterentwickeln zu können, haben den Ausschlag für meine Entscheidung gegeben", sagte Wollitz in einer Pressemitteilung des Klubs.

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