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Hertha BSC schmeißt Jung-Profi Bigalke raus

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Bigalke fliegt aus dem Hertha-Kader

28.05.2011, 14:00 Uhr | t-online.de

Hertha BSC schmeißt Jung-Profi Bigalke raus. Herthas Jung-Profi Sascha Bigalke hat sich verpokert. (Foto: imago)

Herthas Jung-Profi Sascha Bigalke hat sich verpokert. (Foto: imago)

Verzockt: Jung-Profi Sascha Bigalke vom zukünftigen Bundesligisten Hertha BSC Berlin hat sich ohne Erlaubnis vorzeitig in den USA-Urlaub verabschiedet und als Quittung seine Entlassungspapiere erhalten. Der am 30. Juni auslaufende Vertrag des 21-Jährigen wird dementsprechend nicht verlängert. "Er ist ohne Absprache in den Urlaub gefahren, obwohl er nach seiner schweren Verletzung dringend Spielpraxis gebraucht hätte. Die hätte er bei der U 23 noch sammeln können. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis. Er hat nicht verstanden, worum es im Profi-Fußball geht", schimpfte Hertha-Manager Michael Preetz.

Aufgeflogen ist das Ganze auf der Mitgliederversammlung am Tag nach dem Augsburg-Spiel. "Ich habe mich gewundert, warum er dort fehlte", sagte Preetz der "Berliner Zeitung". Inzwischen weiß er, warum, denn Bigalke saß längst im Flugzeug Richtung Amerika.

Preetz: "Irgendwann reicht es"

Als Begründung für seine "Flucht" aus Berlin gab Bigalke an, der Verein wolle ihn ohnehin an einen Zweit- oder Drittligisten ausleihen. Und da diese Teams ja früher mit dem Training beginnen würden, dürfe er auch früher in den Urlaub gehen. "Ich war wahrscheinlich einer der Letzten, die noch zu ihm gehalten haben. Aber irgendwann reicht´s", so Preetz weiter.

Doppelter Fußbruch bei Bigalke

Im Januar absolvierte der Dritte der U17-WM von 2007 ein Probetraining in Bielefeld. Er sollte in der Rückrunde ausgeliehen werden, um kurz nach seinem Fußbruch Spielpraxis zu sammeln. Doch im ersten Training brach er sich erneut den Fuß. Das Leihgeschäft platzte, Bigalke kehrte zurück. Hertha kümmerte sich um die OP, bei der ihm ein Titanstift eingesetzt wurde. Preetz damals: "Wir lassen Sascha nicht fallen. Um die Zukunft muss er sich keine Sorgen machen."

Bigalke muss sich neuen Klub suchen

Eigentlich sollte sein Vertrag bis 2013 verlängert und Bigalke anschließend ausgeliehen werden. Doch nun muss sich der Nachwuchs-Dribbler einen neuen Verein suchen. Preetz, der Bigalkes Berater die Entscheidung bereits mitgeteilt hat, trocken: "Viel Glück dabei!"

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