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Rammler-Horde zerstört Trainingsplätze des FC St. Pauli

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2. Bundesliga - FC St. Pauli  

Freilicht-Fußball versus Sex im Freien

01.07.2011, 12:35 Uhr | t-online.de

Rammler-Horde zerstört Trainingsplätze des FC St. Pauli. Muss dann mal schnell weg: Wild-Kaninchen auf St. Pauli. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Muss dann mal schnell weg: Wild-Kaninchen auf St. Pauli. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Prüderie ist so ziemlich das letzte Markenzeichen des Hamburger Sünden-Stadtteils St. Pauli. Trotzdem hört der Spaß an der Paarung da auf, wo die Saisonvorbereitung des ortsansässigen Zweitligisten beginnt. Rund 40 Wildkaninchen vergnügten sich derart ungeniert auf dem hernach ramponierten Trainingsgelände des Bundesliga-Absteigers, dass Platzwart Shane Wiese die selbige mit Lebendfallen dekorierte. "Dschingis" und "Khan" - der Ober-Rammler und seine Lieblings-Gespielin - ließen sich bereits überlisten und sitzen jetzt im Tierheim ein, wie die "Bild"-Zeitung berichtete.

"Dschingis" und "Khan" jedoch sind nur die Köpfe einer Horde, die selbst die Kunstrasenplätze des FC St. Pauli zu ihrem Revier erklärt haben. Dieser Kampfansage begegnete Wiese im Stile Bill Murrays. Als Greenkeeper Carl Spackler widmete sich der US-Starschauspieler 1980 in der US-Komödie "Caddyshack" auf einem Golfplatz der Beseitigung der Plage durch die Phantasiegattung der so genannten Gopher. Wieses Gopher sind Kaninchen, aber keineswegs possierliche Haustiere. "Im Morgengrauen war ich auf dem Platz, habe mich wie ein Hampelmann aufgeführt, damit die 40 Karnickel verschwinden. Die Nachbarn müssen gedacht haben: Was macht der Trottel denn dort für Faxen?"

Ligastart am 16. Juli gegen Ingolstadt

Der 38-Jährige hatte und hat keine andere Wahl, als sich vor den Kaninchen zum Affen zu machen. Denn die Zeit drängt. Paulis Profis starten bereits am 16. Juli daheim gegen Ingolstadt in die neue Saison. Dann müssen sie fit sein für ihr Unternehmen Wiederaufstieg - und nicht verletzt wegen des Tritts in ein verstecktes Liebesnest. Teilweise musste Wiese 40 Zentimeter tiefe Löcher stopfen, die die ungebetenen Gäste unterirdisch ausgegraben hatten. Und wer Fußballer - ob Profis oder Amateure - kennt, der weiß, dass sie von Haus aus Äcker verabscheuen.

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