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Oral und Linke sollen den Abstieg verhindern

10.11.2011, 15:18 Uhr | dapd

. Tomas Oral und Thomas Linke übernehmen beim FCI. (Quelle: imago)

Tomas Oral und Thomas Linke übernehmen beim FCI. (Quelle: imago)

Tomas Oral und Thomas Linke sollen die sportliche Talfahrt bei Fußball-Zweitligist FC Ingolstadt stoppen und damit den Klub vor dem Abstieg in die Drittklassigkeit bewahren. "Das ist eine schwere Aufgabe. Aber ich bin überzeugt, dass wir sie bewältigen können", sagte der 38 Jahre alte Fußball-Lehrer Oral bei seiner offiziellen Vorstellung.

"Die Mannschaft hat Qualität. Diese Qualität muss aktiviert werden", so der 38-jährige Trainer, der Ingolstadt nun erst einmal auf das Derby in einer Woche gegen Nachbar 1860 München vorbereiten muss.

Neben Oral verpflichtete der Verein den früheren Nationalspieler Thomas Linke, der als Sportdirektor künftig für die Belange der ersten Mannschaft zuständig sein soll. Linke und Oral erhielten Verträge bis Mitte 2014. Oral war zuvor bereits beim FSV Frankfurt tätig gewesen, in der vergangenen Saison arbeitete er mit dem Ex-Bayern-Spieler Linke in gleicher Aufgabenverteilung beim ambitionierten Viertligisten RB Leipzig.

Verstärkungen im Winter nicht ausgeschlossen

"Für die Spieler ist das ein Punkt Null", betonte Linke. Ob es zur Winterpause möglicherweise weitere Verpflichtungen geben soll, ließ der 41-Jährige zunächst offen. Nach Angaben von Ingolstadts Vorstandsvorsitzendem Peter Jackwerth kam der Kontakt zu dem früheren Bundesliga-Profi Linke am Dienstag zustande, Oral sei sogar erst am Mittwoch kontaktiert worden.

Schlechteste Bilanz im deutschen Profifußball

Der entlassene Möhlmann hatte vor einem Jahr Michael Wiesinger abgelöst und den Club vor dem Abstieg gerettet. Bis zuletzt hatte der Fußball-Lehrer, unter dessen Regie Ingolstadt in dieser Saison bislang auswärts ohne jeden Punktgewinn blieb, auf einen Verbleib gehofft. Nach dem Rauswurf zeigte Möhlmann Verständnis für die Entscheidung des Vereins: "Wenn man unten in der Tabelle steht, mit so einer Auswärtsbilanz, dann muss man damit rechnen. Ich bin nicht aus allen Wolken gefallen." Mit 36 Gegentoren stellen die Ingolstädter die schlechteste Abwehr im deutschen Profifußball.

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