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Greuther Fürth: Geschäftsmann finanziert Stadion

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Geschäftsmann finanziert Greuther Fürth ein Stadion

22.03.2012, 16:22 Uhr | dpa, dapd

Greuther Fürth: Geschäftsmann finanziert Stadion. Hat bald ausgedient: der altehrwürdige Ronhof (Quelle: imago)

Hat bald ausgedient: der altehrwürdige Ronhof (Quelle: imago)

Lange hatte die Spielvereinigung Greuther Fürth den Geldgeber geheimgehalten. Nun ist es offiziell verkündet worden: Ein fränkischer Privatinvestor kommt für die neue Arena des Zweitligisten auf, die 20.000 Plätze haben soll, darunter 8.000 Stehplätze. Die Kosten von bis zu 35 Millionen Euro übernimmt Thomas Sommer, dem eine Firma für private Vermögensverwaltung gehört. "Ich muss kein Geld damit verdienen. Ich mache das aus Leidenschaft für Stadt und Verein", sagte der gebürtige Fürther. Sommer ist seit acht Jahren Mitglied im Sponsoren-Pool.

Baubeginn ist im Frühjahr 2013, gespielt werden soll dort ab der Saison 2014/15. Das Stadion entsteht in einem Gewerbegebiet in unmittelbarer Nähe der Tucher-Brauerei. Das 63.000 Quadratmeter große Grundstück gehört dem Hauptsponsor des Klubs, einem Süßwarenhersteller.

"Herz und Leidenschaft für die Spielvereinigung"

"Die Spielvereinigung kann solche Investitionen nicht stemmen", sagte Vereinspräsident Helmut Hack zur Bedeutung von Sommers Engagement. Man sei dem langjährigen Partner dankbar, "der das Herz und die Leidenschaft für die Spielvereinigung hat". Der derzeitige Tabellenführer der 2. Liga wird zunächst Pachtgebühren für die neue Sportstätte zahlen. Später soll das Stadion im Rahmen einer gemeinnützigen Stiftung auf den Verein übertragen werden.

Wenn Fürth umzieht, endet das Kapitel Ronhof nach über 100 Jahren. Das Stadion, das inzwischen auch einen Sponsorennamen trägt, wurde im September 1910 eingeweiht. Der Besucherrekord datiert aus dem Jahr 1951, als zu einem Derby gegen den 1. FC Nürnberg 30.000 Fans kamen. Interessant übrigens, wie das Stadion zu früheren Zeiten hieß: Sportplatz am Ronhofer Weg gegenüber dem Zentralfriedhof.

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