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Löwen-Investor Hasan Ismaik garantiert 1860 München enorme Finanzspritzen

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Ismaik: "Vielleicht auch mehr als fünf Millionen Euro" pro Jahr

06.05.2012, 13:56 Uhr | dpa, dapd

Löwen-Investor Hasan Ismaik garantiert 1860 München enorme Finanzspritzen. Grund zum Jubeln: 1860 München darf sich auf eine große Finanzspritze freuen. (Quelle: imago)

Grund zum Jubeln: 1860 München darf sich auf eine große Finanzspritze freuen. (Quelle: imago)

Planungssicherheit für Zweitligist TSV 1860 München: Investor Hasan Ismaik hat den Löwen pünktlich zum Saisonabschluss eine neue Finanzspritze zugesichert. Auf einer Pressekonferenz im Rahmen des Heimspiels gegen Alemannia Aachen stimmte der 35-Jährige dem Finanzplan für die kommenden drei Jahre "bedingungslos" zu: "Vielleicht stimmt die Summe von fünf Millionen Euro, vielleicht ist es aber auch mehr", sagte der jordanische Geschäftsmann über die Höhe der jährlich zu überweisenden Summe. Das erklärte Ziel sei der Wiederaufstieg in die erste Liga: "Wir können versprechen, dass wir euch nicht enttäuschen", sagte Ismaik.

Grund für die neue finanzielle Unterstützung sei das Gemeinschaftsgefühl, das nach den ausgeräumten Reibereien mit Präsident Dieter Schneider nun bei den Löwen herrsche. "Wir sind jetzt eine Mannschaft. Als ich die Anteile vor einem Jahr gekauft habe, war das Gefühl, dass wir zwei verschiedene Parteien sind", sagte Ismaik.

Löwen sollen in drei Jahren wieder erstklassig sein

Der Jordanier Ismaik will den TSV mit dem millionenschweren Business-Plan bis 2015 zurück in die Bundesliga hieven. "Mein Ziel ist es, innerhalb von drei Jahren Erstligist zu sein. Die Sportliche Leitung hat das Okay, nach neuen Spielern zu suchen", erklärte er bei der Pressekonferenz in der Münchner Allianz Arena.

Steiner: "Finde es saugeil"

Aufsichtsrat-Boss Otto Steiner sprach gar von einem "historischen Tag": "Ich finde es saugeil, dass wir die Zukunft von 1860 jetzt gestalten können." Ismaik hatte die Löwen mit Investitionen von bisher rund 20 Millionen Euro seit Mai vergangenen Jahres vor der Insolvenz gerettet. "Wir arbeiten sehr hart, um den sportlichen Aufstieg zu schaffen und die Finanzen zu konsolidieren", sagte derweil Vereinspräsident Schneider.

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