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Alemannia Aachen: Deutscher Profi-Klub mit null Spielern

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Deutscher Profi-Klub mit null Spielern

15.05.2012, 11:38 Uhr | t-online.de

Alemannia Aachen: Deutscher Profi-Klub mit null Spielern. Bleiben David Odonkor (m.) und Albert Streit (r.) auch in der 3. Liga bei Alemannia Aachen? (Quelle: imago)

Bleiben David Odonkor (m.) und Albert Streit (r.) auch in der 3. Liga bei Alemannia Aachen? (Quelle: imago)

Für Zweitliga-Absteiger Alemannia Aachen kommt es richtig dick. Der Traditions-Klub ist nicht nur in die 3. Liga abgestiegen, sondern verliert zu allem Übel neben Sportdirektor Erik Meijer den kompletten Kader der Profimannschaft. Kein Spieler des Traditions-Vereins besitzt einen gültigen Vertrag für die 3. Liga.

Auf den neuen Sportdirektor Uwe Scherr wartet eine Mammutaufgabe . Er muss bis zum Vorbereitungsstart eine wettbewerbsfähige Mannschaft zusammenstellen. Noch kein einziger Spieler hat in Aachen für die neue Saison unterschrieben. Mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi, Chefscout und Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Schalke 04 steht immerhin eine von bisher zwei Personalien fest. Zuvor wurde Interimstrainer Ralf Aussem zum neuen Chef-Trainer der Schwarz-Gelben befördert.

Mit WM-Held in die 3. Liga?

Schon vor der Verpflichtung von Scherr wurden 13 schriftliche Angebote an Spieler verschickt, die Aussem aus der Abstiegsmannschaft mit in die 3. Liga nehmen möchte. Zu den Spielern gehören unter anderem der WM-Held von 2006 David Odonkor und der ehemalige Frankfurter und Schalker Albert Streit.

Schnell erste Personalentscheidungen verkünden

Jetzt gilt es für Scherr möglichst viele Spieler davon zu überzeugen bei der Alemannia zu bleiben. "Es ist doch ganz klar, dass der ein oder andere Spieler, der weiterhin für die Alemannia auflaufen möchte, Einschränkungen in Kauf nehmen muss“, sagte der neue Sportchef. Zudem hat der 45-Jährige mehrere Spieler aus der Regionalliga im Visier. "Da gibt es einige, die interessant wären, aber noch nichts Konkretes.“

Ein Wunsch-Zugang steht mit Timo Brauer bereits fest. Der 21-Jährige ist derzeit Kapitän von Rot-Weiß Essen. "Das ist einer, der passen würde“, sagte Trainer Aussem. "Er kann im defensiven Mittelfeld, aber auch als Rechtsverteidiger spielen. Die Frage ist, ob wir ihn kriegen können.“ Scherr möchte möglichst schnell erste Personalentscheidungen verkünden.

Bisher erst zwei Abgänge

Hoffnung bleibt, denn bis jetzt haben erst zwei Spieler des Absteigers bei anderen Vereinen unterschrieben. Timo Achenbach wechselt zu Zweitliga-Aufsteiger SV Sandhausen und Tobias Feisthammel zum SC Paderborn. Mit Spielern wie Benjamin Auer wird in Aachen ohnehin nicht mehr geplant.


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