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Kaiserslautern - Union Berlin 3:3 - FCK kassiert späten Ausgleich

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3:3 gegen Union - Lautern kassiert späten Ausgleich

07.08.2012, 08:29 Uhr | dpa

Kaiserslautern - Union Berlin 3:3 -  FCK kassiert späten Ausgleich. Lauterns Mohamadou Idrissou (M) erzielt per Kopf 2:1-Anschlusstreffer.

Lauterns Mohamadou Idrissou (M) erzielt per Kopf 2:1-Anschlusstreffer. (Quelle: dpa)

Kaiserslautern (dpa) - Die "Mission Wiederaufstieg" des 1. FC Kaiserslautern hat mit einer großen Enttäuschung begonnen. Trotz einer spektakulären Aufholjagd musste sich der Bundesliga-Absteiger in einer turbulenten Partie mit einem 3:3 (0:0) gegen den 1. FC Union Berlin begnügen.

Marc Pfertzel (90.+1) schoss in der Nachspielzeit noch den Ausgleich für den Außenseiter. Dabei hatte der FCK auf dem Betzenberg kurz zuvor durch Tore von Profi-Debütant Hendrick Zuck (86.) und Mohamadou Idrissou (58./72.) aus einem 0:2-Rückstand noch eine 3:2-Führung gemacht. Die beiden ersten Treffer für Union schossen Michael Parensen (47.) und Patrick Zoundi (54.). Damit konnte keiner der drei Absteiger Lautern, Köln und Hertha sein erstes Spiel in der 2. Fußball-Bundesliga gewinnen.

"Zuhause will man immer gewinnen, daher sind wir natürlich auch enttäuscht", sagte der 22 Jahre alte Zuck nach seinem ersten Spiel für die FCK-Profis. Der Berliner Torschütze Pfertzel meinte: "Ich bin genau wie die ganze Mannschaft zufrieden. Es wäre schade gewesen, wenn wir heute verloren hätten. Ich denke, ein Punkt für jede Mannschaft ist gerecht." Damit lag der 31 Jahre Franzose richtig, denn vor der erstliga-reifen Kulisse von 31 600 Zuschauern zeigten beide Mannschaften viel Charakter und Moral. Die Fans sahen eine langweilige erste und eine atemberaubende zweite Halbzeit.

Im Vergleich zur Vorsaison baute der neue FCK-Trainer Franco Foda die Lauterer Offensive komplett um. Mit den Neuzugängen Albert Bunjaku und Idrissou im Sturm sowie dem schon fast aussortierten Gil Vermouth und dem 22-jährigen Zuck dahinter fand der Favorit lange Zeit kaum Mittel gegen die gut organisierte Berliner Abwehr. Erst nach dem Wechsel zeigte der FCK, dass er vorne mit deutlich mehr Tempo und Kreativität spielen kann als noch zu Erstliga-Zeiten.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit folgte aber zunächst der Schock für den Aufstiegskandidaten: Parensen schloss einen schönen Konter zum 0:1 ab. Zoundi legte nur sieben Minuten später nach. Der FCK gab jedoch nie auf und antwortete mit den beiden Toren von Idrissou sowie dem vermeintlichen Siegtreffer von Zuck. Pfertzels Schuss setzte jedoch den Schlusspunkt unter dieses furiose Spiel, die Berliner waren mit ihren Kontern stets gefährlich geblieben. "Wir hätten den Sieg festhalten müssen", meinte Idrissou enttäuscht.

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