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FSV neuer Dritter - Lautern gegen 1860 torlos

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Braunschweig weiter Spitzenreiter - Reck entlassen

26.08.2012, 15:27 Uhr | dpa

FSV neuer Dritter - Lautern gegen 1860 torlos. Die Eintracht hat maximale Ausbeute eingefahren.

Die Eintracht hat maximale Ausbeute eingefahren. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Mit erfolgreichem Minimalismus-Fußball grüßt Eintracht Braunschweig von der Tabellenspitze der 2. Bundesliga. Die Niedersachsen heimsten auch im dritten Saisonspiel drei Punkte ein - wie schon in den beiden Auftaktpartien durch einen Sieg mit nur einem Treffer Vorsprung.

"Das ist für alle eine riesige Geschichte. Aber wir werden mit beiden Füßen auf dem Boden bleiben", versprach Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 2:1 gegen den SC Paderborn.

Einen ordentlichen Saisonbeginn hatte sich auch der MSV Duisburg erhofft, stattdessen setzte es in den ersten drei Partien nur Pleiten. Das 1:3 gegen Dynamo Dresden kostete Oliver Reck als erstem Zweitliga-Trainer der neuen Saison den Trainerjob - 302 Tagen war er bei den "Zebras" im Amt. Der fatale Auftakt und Platz 18 verleitete die MSV-Bosse zum Handeln, eine mehrstündige Präsidiumssitzung noch am Samstagabend besiegelte das Aus des früheren Torwarts.

Im vermeintlichen Spitzenspiel zwischen zwei Bundesliga-Anwärtern trennten sich der 1. FC Kaiserslautern und 1860 München torlos. Beim Einstand von Spielmacher-Neuzugang Alexander Baumjohann brauchten die Pfälzer am Sonntag erst eine Dreiviertelstunde, um ins Spiel zu finden, und ließen dann mehrere gute Chancen leichtfertig aus. "Ärgerlich, dass wir nicht drei Punkte mitgenommen haben", meinte Baumjohann. 1860-Trainer Reiner Maurer war hingegen froh, dass "wir den Zähler gerettet haben, als der Druck von Lautern größer wurde".

Ganz vorne dabei bleibt neben Energie Cottbus (Zweiter/2:0 gegen St. Pauli) und dem putzmunteren Aufsteiger VfR Aalen (Vierter/1:0 in Bochum) auch der FSV Frankfurt (Dritter/2:0 in Ingolstadt). Ein Doppelpack von Edmond Kapllani bescherte den Hessen ihren zweiten Sieg. "Wir haben mehr als effektiv gespielt. Das gibt uns viel Selbstvertrauen", bemerkte der zweifache Torschütze. Am Montag beschließt der 1. FC Köln den dritten Spieltag bei Erzgebirge Aue, die Rheinländer warten bislang noch auf den Premierenerfolg.

Den hat Hertha BSC inzwischen im Sack. Nach einem enttäuschenden Auftakt und dem überraschenden Pokal-K.o. durfte sich der Absteiger über den ersten Dreier im Unterhaus freuen. Jedenfalls hätten die Berliner angesichts des 2:1 gegen Jahn Regensburg die Möglichkeit dazu gehabt - von Jubelstürmen aber waren sie weit entfernt. Manager Michael Preetz sprach von einem "dreckigen Arbeitssieg", Coach Jos Luhukay forderte im Anschluss an einen "mühsamen" Auftritt seiner Jungs für die Zukunft "mehr Lockerheit und Leichtigkeit".

Noch schlechter läuft es beim FC St. Pauli, die Kiezkicker warten weiter auf ihren ersten Saisonsieg, scheinen im Moment aber ein gutes Stück von einem Erfolgserlebnis entfernt. "Drei Spiele, zwei Punkte, ein Tor - da klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander", räumte Mittelfeldmann Florian Bruns ein. Das 0:2 am Samstag bei Energie Cottbus diente als Beleg für die Hamburger Formschwäche: Auf eine ganz miese erste Halbzeit folgten im zweiten Abschnitt nur drei Torchancen - viel zu wenig für einen Aufstiegsaspiranten.

Die Braunschweiger Eintracht hatten nur wenige Beobachter auf der Rechnung, nach zwei 1:0-Erfolgen zum Zweitliga-Auftakt bewies Lieberknechts Truppe gegen Paderborn nun aber auch Comeback-Qualitäten. Vor fast 20 000 Zuschauern drehten Deniz Dogan und Dennis Kruppke noch einen Rückstand. "Die Mannschaft hat sich sensationell zurückgekämpft", lobte der Eintracht-Coach.

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