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Außenseiter-Duo mischt 2. Liga auf - Ingolstadt 3:1

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Außenseiter-Duo mischt 2. Liga auf - Ingolstadt 3:1

02.09.2012, 15:55 Uhr | dpa

Außenseiter-Duo mischt 2. Liga auf - Ingolstadt 3:1. Ingolstadt schießt in Paderborn drei Tore.

Ingolstadt schießt in Paderborn drei Tore. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Ein Außenseiter-Duo mischt das Unterhaus auf. Neben Eintracht Braunschweig hat sich inzwischen auch Energie Cottbus in der 2. Fußball-Bundesliga ganz oben festgesetzt.

Die Niedersachsen führen nach ihrem 3:0 in Aalen und Saisonsieg Nummer vier die Tabelle weiter souverän an, dahinter hat sich der frühere Bundesligist aus Brandenburg auf Rang zwei festgesetzt: Mit einem 1:0 beim 1. FC Köln festigte Cottbus den Aufstiegsplatz - und schockte die Rheinländer, die weiterhin erst einen Zähler gesammelt haben und Vorletzter sind.

Weiter auf Rang drei rangiert der FSV Frankfurt, der spät durch einen Treffer von Edmond Kapllani mit 1:0 gegen Erzgebirge Aue siegte. Der FC Ingolstadt gewann nach zwei Remis und einer Pleite erstmals mit 3:1 in Paderborn. Der VfL Bochum konnte sich vorerst von den hinteren Tabellenrängen lösen. Der ehemalige Erstligaverein siegte glücklich mit 1:0 (0:0) beim Aufsteiger Jahn Regensburg und hatte Glück, dass die Oberpfälzer mehrere gute Gelegenheiten ausließen.

Im Berliner Stadtderby will Hertha BSC zum Abschluss des vierten Spieltages am Montagabend in der ausverkauften "Alten Försterei" dem 1. FC Union die Grenzen aufzeigen.

1860 München (3:0 gegen Schlusslicht Duisburg) und Bundesliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern (3:1 in Dresden) arbeiten sich langsam hoch. Der FC St. Pauli musste 360 Saisonminuten auf seinen ersten Sieg warten, ehe der durch das 2:1 gegen den SV Sandhausen endlich gelang.

Die Hertha hat inzwischen schon einen Saisonerfolg eingefahren - davon sind die Kölner noch weit entfernt. Gegen Cottbus fehlten dem jungen Team von Trainer Holger Stanislawski trotz einer ordentlichen Vorstellung Abgeklärtheit und Cleverness für den zweiten Zähler - und das im eigenen Stadion. Das Torverhältnis von 1:5 allein lässt die Probleme schon erahnen.

Davon kann im Braunschweiger Lager nicht ansatzweise die Rede sein - die Eintracht scheint immer besser ins Rollen zu kommen. Das von Doppeltorschütze Mirko Boland und Norman Theuerkauf herausgeschossene 3:0 beim Aufsteiger VfR Aalen war der höchste Saisonsieg. Und der gelang trotz statistischer Nachteile: "Das ist das erste Spiel, an das ich mich erinnere, in dem wir mehr Ballbesitz hatten und trotzdem gewonnen haben", befand Coach Torsten Lieberknecht.

Bei den Paulianern sorgte der 2:1-Premierenerfolg für erhebliche Erleichterung. "Dieser Sieg war extrem wichtig. Jetzt können wir ruhig und zuversichtlich in die nächsten Wochen gehen", sagte Vereinspräsident Stefan Orth der Hamburger "Morgenpost". 26:7 Torschüsse standen am Ende zugunsten der Kiezkicker zu Buche - auf den ersten Treffer musste St. Pauli aber bis 20 Minuten vor Schluss warten. "Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um an unserem Fußball zu feilen", kommentierte Defensivmann Fabian Boll.

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