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Eintracht stapelt tief - Absteiger-Duell in Lautern

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Eintracht stapelt tief - Absteiger-Duell in Lautern

20.09.2012, 12:18 Uhr | dpa

Eintracht stapelt tief - Absteiger-Duell in Lautern. Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht steht mit seiner Mannschaft sehr gut da.

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht steht mit seiner Mannschaft sehr gut da. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Fünf Spiele, fünf Siege - nach dem Traumstart von Eintracht Braunschweig im Fußball-Unterhaus freut sich Felix Magath bereits auf das nächste Derby. "Das sieht ganz schwer nach Aufstieg aus", sagte der Wolfsburger Coach angesichts des Höhenflugs des niedersächsischen Zweitligisten.

Doch beim Traditionsclub ist Träumen verboten, nichts als demonstrative Zurückhaltung ist beim deutschen Meister von 1967 angesagt. "Wir haben jetzt 13 Punkte Vorsprung auf Platz 16 - das ist für uns erst einmal ein großes Pfund", rechnete Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht vor.

Genug der verbalen Tiefstapelei: Um erstaunliche vier Punkte ist Braunschweig nach nur fünf Spieltagen der Konkurrenz bereits enteilt, und mit jedem Sieg wird das Team ernster genommen. Etwa von den vermeintlichen Top-Favoriten 1. FC Kaiserslautern und Hertha BSC, die am 6. Spieltag zum ersten Absteiger-Duell antreten.

"Wir wollen wieder aufsteigen, das ist das oberste Ziel", bekräftigte Berlins Adrian Ramos nach zuletzt drei Siegen in Serie. Lautern kann rechtzeitig zum Top-Spiel am Samstag wieder auf seine Festung Betzenberg bauen: Immerhin gab es zuletzt gegen Schlusslicht MSV Duisburg den ersten Heimdreier seit elf Monaten.

Lautern und Hertha halten noch einigermaßen Anschluss an Spitzenreiter Braunschweig, der noch immer sieglose 1. FC Köln hat dagegen bereits 13 Punkte Rückstand auf den Liga-Primus. "Die ganze Situation ärgert uns natürlich, aber wir müssen weiterarbeiten und dann wird der Knoten auch platzen", sagte Kölns Profi Thomas Bröker vor der Auswärtspartie am Freitag bei Union Berlin. "Wir brauchen einfach ein Erfolgserlebnis." Und viele, viele Punkte.

Obenstehen derweil andere. Neben Braunschweig, das zum Wiesn-Start ein schweres Spiel bei 1860 München erwartet, etwa Energie Cottbus. Die weiter ungeschlagenen Lausitzer wollen bei Aufsteiger Jahn Regensburg nachlegen. "Für uns wird das ein ganz, ganz schweres Spiel", warnte Sportdirektor Christian Beeck. Überraschungsdritter ist weiter der FSV Frankfurt, der am Freitag gegen den FC St. Pauli den dritten Heimsieg einfahren will.

Null Punkte, 3:14-Tore: Ganz unten steht weiter Duisburg. Ausgerechnet im brisanten Revier-Derby gegen den VfL Bochum soll unter dem neuen Coach Kosta Runjaic die Trendwende her. "Gegen Bochum müssen wir jetzt drei Punkte holen", sagte MSV-Keeper Felix Wiedwald. Auf den ersten Heimdreier hofft Dynamo Dresden gegen den FC Ingolstadt. Neuling VfR Aalen empfängt Erzgebirge Aue, Aufsteiger SV Sandhausen muss beim SC Paderborn antreten.

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