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1860 München enttäuscht beim 1:1 gegen Aue

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1860 München enttäuscht beim 1:1 gegen Aue

22.10.2012, 22:11 Uhr | dpa

1860 München enttäuscht beim 1:1 gegen Aue. 1860-Stürmer Benjamin Lauth (l) tauchte gefährlich vor dem Tor von Erzgebirge Aue auf.

1860-Stürmer Benjamin Lauth (l) tauchte gefährlich vor dem Tor von Erzgebirge Aue auf. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Fußball-Zweitligist TSV 1860 München hat nach den Siegen der Spitzenteams im Montagsspiel nicht nachziehen können. Gegen Erzgebirge Aue mussten sich die ambitionierten "Löwen" mit einem 1:1 (0:0) zufriedengeben.

Der Rückstand auf den zweiten Aufstiegsplatz wuchs dadurch auf vier Punkte an. Immerhin: Guillermo Vallori (67.) glich die Gäste-Führung durch Jakub Sylvestr (51.) aus und verhinderte den ersten Auswärtssieg der Sachsen.

"Mit dem einen Punkt sind wir nicht zufrieden. Wir haben nicht richtig ins Spiel gefunden", sagte Münchens Trainer Reiner Maurer. Sein Kollege Karsten Baumann stellte fest: "Wir sind gut aufgetreten. Aber wenn man führt, will man das über die Bühne bringen. Aber es war ein guter Auftritt", sagte Aues Coach nach dem ersten Auswärtspunkt seines Teams in dieser Saison.

In einer Partie mit vielen Chancen auf beiden Seiten machten die Hausherren das Spiel, leisteten sich aber zu viele unnötige Fehler im Spielaufbau. Aue schaltete bei Ballgewinn schnell um und überraschte die Abwehr der Gastgeber ein ums andere Mal mit gut vorgetragenen Kontern. Die beste Möglichkeit im ersten Durchgang hatte trotzdem 1860-Offensivmann Moritz Stoppelkamp, der in der 35. Minute nach einer Flanke von Christopher Schindler den Ball an die Latte köpfte.

Der bessere Start in die zweite Hälfte gelang vor 15 000 Zuschauern den Gästen: Aue-Stürmer Sylvestr ließ 1860-Innenverteidiger Vallori im Strafraum alt aussehen und traf mit seinem dritten Saisontreffer zur Führung. Nun warfen die "Löwen" alles nach vorne - und Aue hatte noch mehr Platz zum Kontern.

Um den Angriff zu verstärken, brachte Münchens Trainer Reiner Maurer Offensivmann Daniel Bierofka für Sechser Grigoris Makos. Und der Wechsel lohnte sich prompt: Nach einer Ecke von Bierofka gelang Vallori Mitte der zweiten Halbzeit der Ausgleich per Kopf. In der Schlussphase drängten die Gastgeber auf den Dreier, ließen ihre Chancen aber ungenutzt.

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