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Braunschweig auf Rekordkurs - Kölner Horror-Stunden

08.11.2012, 12:54 Uhr | dpa

Braunschweig auf Rekordkurs - Kölner Horror-Stunden. Ein zweites Mal das Spiel gegen Aalen schauen mochte auch Kölns Trainer Holger Stanislawski nicht.

Ein zweites Mal das Spiel gegen Aalen schauen mochte auch Kölns Trainer Holger Stanislawski nicht. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Noch immer stapelt Zweitliga-Spitzenreiter Braunschweig tief und will von Aufstieg nichts wissen. Dabei ist die Eintracht auf dem besten Weg zu einem Halbzeit-Rekord. Dagegen mussten die Profis des 1. FC Köln nach der jüngsten Pleite regelrechte Horror-Stunden durchleben.

Irgendwann hatte Holger Stanislawski einfach genug. Eigentlich hatte der Fußball-Trainer des tief gestürzten Bundesliga-Absteigers 1. FC Köln seine Profis gleich doppelt mit einem Grusel-Video der jüngsten Blamage bei Neuling VfR Aalen piesacken wollen. Doch nach langer Analyse sagte er die angedrohte zweimalige Wiederholung der Qualen von Aalen ab. "Zweieinhalb Stunden Video war auch für mich noch mal Folter", gestand der Coach nach der Horror-Sitzung.

Mit 0:2 hatte Köln zuletzt beim Aufsteiger verloren und die fünfte Pleite einstecken müssen. Die Quittung: Nur Platz zwölf und schon elf Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsrang. Das verdirbt sogar Lukas Podolski die Laune: "Klar tut es einem als Kölner weh, die Zweitliga-Tabelle zu lesen", gestand der in Diensten des FC Arsenal stehende Nationalstürmer dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Die Fans von Eintracht Braunschweig kommen dagegen aus dem Träumen nicht heraus. Sieben Punkte Vorsprung hat der Traditionsclub auf den Dritten Hertha BSC, nun lockt sogar ein Halbzeit-Rekord. Vor einem Jahr hatte Herbstmeister Fortuna Düsseldorf mit 41 Punkten so viele Zähler wie kein Team zuvor seit Einführung der Dreipunkte-Regelung verbucht. Doch die Bestmarke wackelt, fünf Spieltage vor Ende der Hinrunde hat der ungeschlagene Spitzenreiter schon 30 Zähler.

Am Freitag wartet die Aufgabe bei Erzgebirge Aue. "Aue ist immer ein besonderes Pflaster", mahnt Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht. "Wir werden es mit einem hochmotivierten und aggressiven Gegner zu tun bekommen, der alles in die Waagschale werfen wird, um uns ein Bein zu stellen." Auch der Zweite 1. FC Kaiserslautern steht beim SC Paderborn vor einer hohen Hürde, doch Profi Alexander Baumjohann zeigte sich im "Kicker" sicher, "mit dem FCK 2013 wieder oben zu sein". Darauf hofft auch Hertha BSC, das bei Neuling SV Sandhausen antreten muss.

Gleich mit einem Derby beim FC Ingolstadt startet Interimscoach Franz Gerber bei Jahn Regensburg. Nach der Trennung von Oscar Corrochano will Gerber vorerst bis zur Winterpause die Doppelfunktion als Geschäftsführer Sport und Coach ausüben. "Ich bin kein Zauberer", warnte der Interimscoach vor zu hohen Erwartungen. Zum Cheftrainer aufgestiegen ist Karsten Neitzel beim VfL Bochum, der nach zuletzt acht sieglosen Spielen am Montag beim FC St. Pauli auf ein Erfolgserlebnis hofft.

Seit vier Spielen ist 1860 München ohne Sieg, und Trainer Reiner Maurer muss mit seinen "Löwen" am 13. Spieltag beim heimstarken FSV Frankfurt antreten. Der Tabellenvierte Energie Cottbus will im Heimspiel gegen Dynamo Dresden Anschluss an das Spitzentrio halten.

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