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Fan-Protest 2. Teil: Zuschauer schweigen wieder

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Fan-Protest 2. Teil: Weitgehend Ruhe in Stadien

28.11.2012, 18:26 Uhr | dpa

Fan-Protest 2. Teil: Zuschauer schweigen wieder. Auch in Duisburg gibt es den Fan-Protest.

Auch in Duisburg gibt es den Fan-Protest. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Auch am zweiten Teil des Wochen-Spieltages der 1. und 2. Bundesliga haben die Fans weitgehend ihren stillen Protest gegen das geplante Sicherheitskonzept im deutschen Fußball fortgesetzt.

Bei vielen Erst- und Zweitliga-Partien schwiegen etliche Zuschauer wie geplant während der ersten zwölf Minuten und zwölf Sekunden.

Beim Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg hielten sich die Fans weitgehend an den Protest. Allerdings nur bis zur 11. Minute - da fiel das Führungstor für die Hausherren durch Juan Arango. Der Jubel der Gladbach-Fans brach umgehend los. Beim Spiel Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen dagegen ging es erst nach 12:12 Minuten rund.

Bei der Begegnung zwischen dem SC Freiburg und dem FC Bayern war es relativ still, doch vereinzelt stimmten Freiburger Anhänger Sprechchöre an. Auch beim Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Augsburg war vom Protest nicht viel zu spüren. Immerhin hatten die VfB-Fans ein Banner aufgehängt mit der Aufschrift "VfB-Fans für den Erhalt der Fankultur - Gegen das DFL-Maßnahmenpapier".

Beim Zweitliga-Spiel des MSV Duisburg gegen Union Berlin blieb der Gäste-Block sogar leer. Die Union-Anhänger warteten die ersten Minuten hinter einer Balustrade, ehe sie ihre Plätze einnahmen. Im Liveticker auf der Homepage des FC Ingolstadt hieß es über die ersten Minuten gegen Erzgebirge Aue, es herrsche "gespenstische Stille". Auch beim Topspiel von Spitzenreiter Eintracht Braunschweig gegen den FC St. Pauli war nur wenig zu hören. In der Partie SV Sandhausen gegen Energie Cottbus war von Stimmung ebenfalls keine Spur.

Bereits am Dienstag hatten die Anhänger in den Spielen der 1. und 2. Bundesliga in den jeweils ersten zwölf Minuten auf laute Gesänge verzichtet. Die Fan-Szene will an diesem und zwei weiteren Spieltagen der Bundesligen gegen das geplante Sicherheitskonzept protestieren. Dieses wollen die 36 Proficlubs bei ihrer Vollversammlung am 12. Dezember verabschieden. Der Auftakt der Schweige-Aktion am Wochenende in der 3. Liga war wenig spektakulär ausgefallen.

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