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Hertha-Serie hält: Ronny besiegt Cottbus

03.12.2012, 22:16 Uhr | dpa

Hertha-Serie hält: Ronny besiegt Cottbus. Ronny erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer für Hertha BSC gegen den FC Energie Cottbus.

Ronny erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer für Hertha BSC gegen den FC Energie Cottbus. (Quelle: dpa)

Cottbus (dpa) - Dank Ronny bleibt Hertha BSC in der 2. Bundesliga Halbzeit-Meister Braunschweig auf den Fersen. Mit seinem Siegtreffer zum 2:1 (1:0)-Endstand in der 84. Minute bei Energie Cottbus hielt er die Berliner zum Abschluss der Hinrunde weiter auf Kurs Richtung direkter Wiederaufstieg.

"Ich bin natürlich stolz auf Ronny, aber auch auf die gesamte Mannschaft, wie sie die Aufgabe heute gelöst hat", sagte Trainer Jos Luhukay, dessen Team nun seit 15 Spielen ohne Niederlage ist. Die Führung für die Gäste hatte Peer Kluge (16.) erzielt. Für Energie hatte Dennis Sørensen (54.) zwischenzeitlich ausgeglichen, ehe der Brasilianer Ronny den Erfolg mit seinem achten Saisontreffer sicherstellte.

Die Lausitzer (28 Punkte), die zuvor dreimal hintereinander zu Hause gewonnen hatten, sind als Tabellenvierter nun schon acht Punkte hinter dem Zweiten Hertha (36) und vier Zähler hinter dem 1. FC Kaiserslautern, der auf Relegationsplatz drei steht.

In einem zerfahrenen Spiel fanden die Gastgeber nicht zu ihrer bekannten Heimstärke: Fehler und Unkonzentriertheiten hemmten das Spiel der Cottbuser vor 13 070 Zuschauer. Auf der Gegenseite setzte Ronny, der trotz seiner Knieprobleme auflaufen konnte, seine Berliner Mitspieler immer wieder geschickt in Szene. Zunächst scheiterte noch Ben Sahar. Danach konnte Energie-Torwart Thorsten Kirschbaum einen Schuss von Berlins Kapitän Peter Niemeyer nicht festhalten, Kluge drückte den Ball per Kopf über die Linie.

Der Israeli Sahar vergab kurz nach dem Wechsel nach einem erneuten Fehlgriff von Kirschbaum aus Nahdistanz die Chance zum zweiten Berliner Tor. Über viel Kampf und Hektik schafften es die Cottbuser, Hertha zumindest in einigen Szenen zu fordern. Und nach einer Freistoßflanke von Marco Stiepermann schaltete der Däne Sørensen schneller als alle Berliner und köpfte platziert ein.

Den Gästen, die ohne den kolumbianischen Stürmer Adrian Ramos (grippaler Infekt) antraten, fehlten Genauigkeit und Durchschlagskraft - bis Ronny aus 18 Metern mit einem Gewaltschuss traf. "Das war bitter. Das haben wir nicht verdient", klagte Cottbus' Mittelfeldspieler Marc Andre Kruska.

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