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Dämpfer für Lautern - Pleite für Sandhausen

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Hertha hat Aufstieg im Visier - Pleite für Dresden

07.12.2012, 20:05 Uhr | dpa

Dämpfer für Lautern - Pleite für Sandhausen. Schiedsrichter Manuel Gräfe verweist Bochums Eyjolfsson (l) des Platzes.

Schiedsrichter Manuel Gräfe verweist Bochums Eyjolfsson (l) des Platzes. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Hertha BSC und der VfL Bochum haben in der 2. Fußball-Bundesliga auf fremden Platze drei Punkte geholt. Die Berliner haben den Aufstieg nach dem 1:0 (0:0) beim SC Paderborn weiter fest im Visier. Der VfL setzte sich im Kampf gegen den Abstieg bei Dynamo Dresden mit 3:0 (2:0) durch.

Die Berliner konnten mit dem knappen Sieg den zweiten Tabellenplatz festigen. Vor 9416 Zuschauern war Adrian Ramos (65. Minute) erfolgreich für die Hertha. Das Team von Trainer Jos Luhukay konnte zwar spielerisch nicht überzeugen, blieb aber auch im 16. Match nacheinander ohne Niederlage. Die Paderborner, die seit vier Partien auf einen Sieg warten, konnten ihren Abwärtstrend nicht stoppen.

Dresden hat den erhofften Heimsieg im Kampf um den Klassenverbleib verpasst. Gegen den ebenfalls im Tabellenkeller steckenden VfL Bochum verloren die Sachsen deutlich und rutschten mindestens auf den Relegationsplatz ab. Gewinnt Jahn Regensburg am Sonntag gegen den TSV 1860 München, findet sich Dresden gar auf einem direkten Abstiegsplatz wieder.

Vor 20 660 Zuschauern machten Mirkan Aydin (17.), Christoph Dabrowski (25.) und Christoph Kramer (88.) den zweiten Auswärtserfolg für die Bochumer perfekt, die in der Tabelle an Dresden vorbeizogen. Nach einer Tätlichkeit sah der Bochumer Holmar Oern Eyjolfsson in der 36. Minute die Rote Karte. Die numerische Überlegenheit konnte Dynamo aber nicht ausnutzen, zumal Dresdens Sebastian Schuppan nach wiederholtem Foulspiel (67.) mit Gelb-Rot ebenfalls vom Platz musste.

Der 1. FC Kaiserslautern hatte zuvor den Abstand zu den direkten Aufstiegsplätzen nicht verkürzen können. Die Pfälzer kassierten zum Rückrundenauftakt am Freitagabend beim 0:2 (0:1) auswärts gegen Union Berlin ihre zweite Saisonniederlage. Lautern rangiert sieben Punkte hinter dem Tabellenzweiten Hertha BSC. Der FSV Frankfurt wurde seiner Favoritenrolle gegen den Vorletzten SV Sandhausen durch einen 3:1 (2:0)-Sieg gerecht und sprang zumindest vorübergehend auf Rang sechs. Abstiegskandidat MSV Duisburg gewann beim VfR Aalen mit 1:0 (0:0).

Der Tabellendritte aus Kaiserslautern vergab die große Chance, im Fernduell mit Tabellenführer Eintracht Braunschweig (am Montag in Köln) und Hertha (am Samstag in Paderborn) vorzulegen. Obwohl sich die FCK-Kicker das fest vorgenommen hatten. "Wir müssen es auf dem Platz zeigen, und das haben wir nicht geschafft", klagte Alexander Bugera. Trainer Franco Foda erkannte: "Das war insgesamt zu wenig."

In einem kurzweiligen wie umkämpften Spiel An der alten Försterei vergab Fodas Team zunächst einige gute Gelegenheiten, ehe Union-Stürmer Simon Terodde die Gastgeber in Führung brachte (43. Spielminute) - und mit einem sehenswerten Seitfallzieher nach der Pause seinen zweiten Treffer nachlegte (66.). "Man hat gesehen, wozu wir fähig sind", bilanzierte der Torschütze.

Für Hans-Jürgen Boysen, dem neuen Trainer des Abstiegskandidaten aus Sandhausen, bedeutete das 1:3 in Frankfurt die erste Niederlage im vierten Spiel seit seiner Amtsübernahme. Ein Doppelschlag des FSV durch John Verhoek (2.) und Jutae Yun (13.) brachte die Gäste auf schwerem Geläuf nach dem Wintereinbruch frühzeitig auf die Verliererstraße. Boysens Truppe zeigte sich zu harmlos für Auswärtspunkte. David Ulm (64.) machte Sandhausen zwar noch mal kurz Hoffnung, dann aber traf Edmond Kapllani (83.) zum 3:1.

Im Keller durfte sich der Langzeit-Tabellenletzte aus Duisburg über drei wichtige Zähler in Aalen freuen, durch die die "Zebras" den Abstand auf den Relegationsrang weiter vergrößern konnten. "Uns fällt ein riesiger Stein vom Herzen", bekannte MSV-Profi Julian Koch. Kevin Wolze (84.) gelang das späte Siegtor, er meinte: "Es gibt nicht Schöneres, als in so einem Spiel zu treffen." Der starke Aufsteiger aus Aalen hatte zuvor allerdings erhebliches Pech, dass ein Treffer von Offensiv-Allrounder Robert Lechleiter (15.) wegen angeblicher Abseitsstellung vom Referee nicht anerkannt worden war.

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