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Hertha grüßt von oben - Köln mitten im Aufstiegskampf

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Hertha grüßt von oben - Köln mitten im Aufstiegskampf

28.02.2013, 11:57 Uhr | dpa

Hertha grüßt von oben - Köln mitten im Aufstiegskampf. Hertha-Trainer Jos Luhukay lässt sich noch nicht feiern.

Hertha-Trainer Jos Luhukay lässt sich noch nicht feiern. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Endlich Spitzenreiter, satte 13 Punkte Vorsprung - doch noch regiert bei Aufstiegsfavorit Hertha BSC die Tiefstapelei.

"Wir sind noch nicht durch. Solange wir nicht endgültig den Aufstieg perfekt machen, will ich die Konkurrenz um keinen Millimeter an uns herankommen lassen", mahnt Trainer Jos Luhukay vor dem schweren Gang des Zweitliga-Tabellenführers am Samstag zu Dynamo Dresden. Elf Spieltage vor Schluss ist unterdessen der Kampf um Platz drei im Fußball-Unterhaus voll entbrannt, plötzlich mischt sogar der 1. FC Köln wieder mit im Aufstiegsrennen.

Seit nunmehr elf Spielen ist der Bundesliga-Absteiger aus der Domstadt ungeschlagen, und bei nur noch drei Punkten Rückstand auf den Dritten 1. FC Kaiserslautern ist bei den "Geißböcken" die Hoffnung zurück. "Wir freuen uns über die Serie", sagt FC-Coach Holger Stanislawski. "Wir freuen uns, dass wir wahrgenommen werden, aber ohne dabei jetzt euphorisch zu sein." Dafür besteht auch kein Anlass, immerhin wartet am Sonntag erst einmal das Verfolger-Duell beim FSV Frankfurt auf die Kölner.

Nach der ernüchternden Heimpleite gegen 1860 München ist Eintracht Braunschweig erstmals seit dem Auftaktspieltag den Platz an der Sonne wieder los, bei zwölf Punkten Vorsprung auf Kaiserslautern bleiben die Niedersachsen aber demonstrativ gelassen. "Wir sind eine Mannschaft, die auch mal verlieren darf", betont Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht. "Fakt ist, dass wir auch wieder eine Antwort finden werden." Am besten schon am Montag beim MSV Duisburg.

Eigentlich wollte Kaiserslautern nach der Winterpause die beiden Spitzenteams aus Berlin und Braunschweig angreifen, doch nach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg spüren die Pfälzer auf einmal den Atem der Verfolger. Gegen den im DFB-Pokal gescheiterten VfL Bochum dürfen sich die Pfälzer auf jeden Fall keinen weiteren Ausrutscher erlauben.

Doch genau darauf hofft etwa 1860 München, das nach dem Sieg in Braunschweig auch nur noch sechs Punkte hinter dem Dritten liegt. "Rechnen ist verboten", erklärt jedoch "Löwen"-Coach Alexander Schmidt vor dem Derby am Sonntag gegen den FC Ingolstadt. Nach drei Siegen in Serie kann der SC Paderborn mit viel Selbstvertrauen ins Verfolger-Duell gegen Energie Cottbus gehen.

Eine Vorentscheidung könnte am 24. Spieltag im Tabellenkeller fallen. Schlusslicht Jahn Regensburg empfängt am Freitag im Keller-Duell den SV Sandhausen, nach fünf Monaten ohne Heimsieg ist für die Oberpfälzer dabei ein Dreier fast schon überlebensnotwendig. Erzgebirge Aue will nach zuletzt vier Partien ohne Sieg den freien Fall bei Union Berlin stoppen.

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