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1. FC Kaiserslautern verhängt Stadionverbote gegen Randalierer

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FCK: Stadionverbote gegen Randalierer

27.03.2013, 19:10 Uhr | sid

1. FC Kaiserslautern verhängt Stadionverbote gegen Randalierer. Der 1. FC Kaiserslautern greift gegen einige seiner Anhänger hart durch. (Quelle: imago/Ulmer)

Der 1. FC Kaiserslautern greift gegen einige seiner Anhänger hart durch. (Quelle: Ulmer/imago)

Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat im Kampf gegen gewaltbereite Anhänger hart durchgegriffen. Der viermalige deutsche Meister gab bekannt, dass 52 "auffällig gewordene" Personen mit deutschlandweiten Stadionverboten belegt worden sind. Dabei wurden laut FCK "sämtliche Sachverhalte individuell geprüft". Noch härter griff Drittligist Alemannia Aachen durch.

Die Stadionverbote für die FCK-Fans, die mit der Polizei abgesprochen wurden, gelten je nach der Schwere des Vergehens bis Juni 2014 oder Juni 2015. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass die Sanktion nach einem gewissen Zeitraum zu einer Bewährungsstrafe umgewandelt wird.

Brisante Partie gegen den 1. FC Köln

Derzeit wird zudem weiteres Videomaterial rund um zurückliegende Spiele geprüft. Sollten so weitere Täter durch die Polizei identifiziert werden, behält sich der FCK die Verhängung zusätzlicher Sanktionen vor. Im Vorfeld der brisanten Partie gegen den 1. FC Köln, bei der es am 5. April zur Vorentscheidung im Kampf um den Relegationsplatz kommen könnte, hat die Stadt Kaiserslautern und das Polizeipräsidium Westpfalz 78 Betretungs- und Bereichsbetretungsverbote erlassen. Die Polizei Köln hat ihrerseits 40 Betretungsverbote für Kölner Anhänger verhängt.

Drittligist Aachen hat sogar 107 Stadionverbote ausgesprochen. Diese Maßnahme richtet sich nach Vereinsangaben gegen die Insassen zweier Busse, die vor dem Spiel bei Preußen Münster kontrolliert worden waren. Dabei hatte man Gegenstände gefunden, deren Verwendung für Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz geeignet waren. Diese Utensilien ließen auch den Rückschluss zu, dass bewusst gewalttätige Auseinandersetzungen mit anderen Fangruppen oder der Polizei vorbereitet wurden. Zudem stellte die Alemannia wegen Verteilens volksverhetzender Schriften vor dem Heimspiel gegen den SV Babelsberg Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Aachen.

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