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FC Köln hat "überhaupt kein Liquiditätsproblem"

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FC Köln hat "überhaupt kein Liquiditätsproblem"

13.04.2013, 11:33 Uhr | dpa

Köln (dpa) - Trotz der weiter angespannten Finanzsituation hat Fußball-Zweitligist 1. FC Köln nach Angaben des neuen FC-Geschäftsführers Alexander Wehrle "überhaupt kein Liquiditätsproblem". Das betonte Wehrle im Kölner "Stadt-Anzeiger".

Mit einer Anleihe habe der Verein 12,5 Millionen Euro eingenommen. Und die Deutsche Fußball Liga sei "sehr zufrieden" mit den eingereichten Lizenzunterlagen gewesen, äußerte Wehrle. Als "richtig" bezeichnete er den aktuellen Schuldenstand, den der "Stadt-Anzeiger" mit 30 Millionen Euro bezifferte.

Um weitere Gelder zu bekommen, denkt der im vergangenen Jahr aus der Bundesliga abgestiegene Club laut Wehrle auch an den Verkauf von Teilen eigener Immobilien, um sie danach zurückzumieten. Im Fall der Rückkehr in die erste Liga rechnet Wehrle mit "bis zu 25 Millionen Mehreinnahmen".

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