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Eintracht Braunschweig nach 28 Jahren vor Aufstieg

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Braunschweig nach 28 Jahren vor Aufstieg

25.04.2013, 14:24 Uhr | dpa

Eintracht Braunschweig nach 28 Jahren vor Aufstieg. Die Braunschweiger Fans fiebern der Bundesliga entgegen.

Die Braunschweiger Fans fiebern der Bundesliga entgegen. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Hertha BSC ist schon am Ziel, nach 28 Jahren kann nun auch Eintracht Braunschweig die Bundesliga-Rückkehr perfekt machen. "Wir wollen es jetzt am Freitag packen", betont Verteidiger Steffen Bohl vor der alles andere als leichten Auswärtspartie beim FC Ingolstadt.

Entscheidungen können am 31. Spieltag der 2. Bundesliga auch im Tabellenkeller fallen: Schlusslicht Jahn Regensburg kann den direkten Wiederabstieg nur mit einem Sieg bei Union Berlin verhindern, dem Vorletzten SV Sandhausen droht ebenfalls der Sturz in die Drittklassigkeit.

Vor einer Woche musste sich Braunschweig mit einem 1:1-Heimremis gegen Erzgebirge Aue begnügen. Angesichts von noch immer zehn Punkten Vorsprung auf den Tabellendritten 1. FC Kaiserslautern ist dem deutschen Meister von 1967 der Aufstieg aber wohl nicht mehr zu nehmen. "Wir sind noch einen Schritt von der Ziellinie entfernt", sagt Coach Torsten Lieberknecht. Doch selbst bei einer Pleite in Ingolstadt könnte am viertletzten Spieltag gefeiert werden - wenn auch Verfolger Lautern verliert und der 1. FC Köln nicht gewinnt.

Richtig spannend ist es eigentlich nur noch im Kampf um die Relegationsplätze. Im Rennen um Rang drei spricht das Momentum für Lautern, das am Montag zu Energie Cottbus muss. "Da erwartet uns die nächste schwere Aufgabe", warnt FCK-Coach Franco Foda. Auf einen Ausrutscher des Konkurrenten hofft Köln, das zuletzt in Duisburg in letzter Sekunde den Sieg noch aus der Hand gab. "Wenn Du auf dem Hosenboden sitzt, musst Du eben wieder aufstehen", fordert FC-Trainer Holger Stanislawski vor der Heimpartie gegen 1860 München.

Und dann lauert ja noch das Überraschungsteam des FSV Frankfurt. Fünf Punkte liegen die Hessen hinter Kaiserslautern - mit einem Heimsieg gegen Dynamo Dresden könnte das Team von Trainer Benno Möhlmann richtig ins Rennen um die Aufstiegsrelegation eingreifen. Seine Abschiedstournee im Unterhaus startet Bundesliga-Aufsteiger Hertha beim FC St. Pauli. In der Hauptstadt hoffen sie künftig auf mehr Kontinuität. "Wir müssen raus aus dem Fahrstuhl. Da kommt das Schild ran: Außer Betrieb!", sagt Hertha-Manager Michael Preetz.

Auch im Tabellenkeller steckt eigentlich nur noch im Kampf um den Relegationsplatz zwischen Dresden, Bochum und Aue Brisanz. Regensburg droht am 31. Spieltag bereits ebenso der Abstieg wie Sandhausen, gegen das der VfL Bochum unter Trainer-Rückkehrer Peter Neururer an dessen 58. Geburtstag den nächsten Schritt zum Klassenverbleib schaffen will.

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