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Hertha BSC Berlin verlängert mit Jos Luhukay bis 2016

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Luhukay verlängert bis 2016

22.05.2013, 08:48 Uhr | dpa

Hertha BSC Berlin verlängert mit Jos Luhukay bis 2016. Luhukay konnte als Trainer bisher drei Bundesliga-Aufstiege feiern. (Quelle: AFP)

Luhukay konnte als Trainer bisher drei Bundesliga-Aufstiege feiern. (Quelle: AFP)

Endlich eine Mitgliederversammlung mit zufriedenen Gesichtern in Berlin. Unter Beifall der Vereinsmitglieder verkündete Manager Michael Preetz die Vertragsverlängerung von Jos Luhukay über 2014 hinaus. Der Erfolgstrainer wird die Geschicke des Berliner Bundesliga-Aufsteigers Hertha BSC mindestens bis 2016 leiten. "Ich habe immer gesagt, dass die Trainer-Entscheidung das Wichtigste ist", sagte Preetz.

Der 49-jährige Niederländer Luhukay hatte den Absteiger im letzten Jahr von Otto Rehhagel übernommen und formte in der abgelaufenen Saison ein Erfolgsteam. Unter Luhukay schaffte die Hertha den sofortigen Aufstieg, holte Platz eins und stellte mit 76 Punkten einen Zweitliga-Rekord auf.

Etat für Mission Klassenverbleib

"Ich hoffe, dass wir aus unseren Möglichkeiten das Maximale herausholen. Das ist die neue Herausforderung", hatte Lukukay nach dem letzten Spieltag mit Blick auf die am 9. August startende Bundesliga-Saison erklärt.

Auf der Mitgliederversammlung verkündete Hertha BSC auch den Etat von 69 Millionen Euro für die Mission Klassenverbleib. Das sind zehn Millionen Euro mehr als vor zwei Jahren, als die Berliner zuletzt ins Fußball-Oberhaus aufgestiegen waren. Den größten Teil des Etats machen die Gehälter der Profis aus. Dieser Posten beläuft sich auf 23 Millionen Euro.

42 Millionen Euro Schulden

Zu seinen Verbindlichkeiten wollte der Klub keine Angaben machen. "Dazu wollen wir uns jetzt nicht äußern", teilte Finanzchef Ingo Schiller mit. Im Herbst werde der Verein die neuen Zahlen mitteilen. Im Juni 2012 drückten den Hauptstadtklub 42 Millionen Euro an Schulden. Der Verein ist jedoch optimistisch, dass sich die Verbindlichkeiten leicht verringern werden. Den größten Teil des Etats machen die Gehälter der Profis aus. Dieser Posten beläuft sich auf 23 Millionen Euro.

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